Ohne den Förderverein der Josef-Hebting-Schule könnte die Bildungseinrichtung manche Aktionen und Hilfsangebote nicht starten. Nun tagte der Verein im „Ochsen“. Die Vorsitzende Diana Schober informierte dabei die Mitglieder über verschiedene Aktionen. Aktiv war der Verein unter anderem bei Elternabenden, Einschulungsfeier oder Fasnachtsveranstaltungen. Obwohl ein kleines Minus bei Einnahmen und Ausgaben zu verzeichnen war, konnte Doris Greber einen erfreulichen Kassenendbestand nachweisen.

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Nach der Prüfung der Finanzen konnte Bürgermeister Strumberger die Entlastung feststellen. Er bestätigte, dass die Stadt hinter der Schule stehe und der Förderverein ein wichtiger Baustein sei, da viel Arbeit notwendig sei, die die Stadt finanziell nicht stemmen könne. Strumberger freute sich über den Verein, der für Integration sorge und sich aktiv einbringe. Er wies darauf hin, dass ein privater Spender 1000 Euro zur Verfügung stelle, verbunden mit der Bedingung, ein zielführendes Projekt in Zusammenarbeit von Schule und Verein anzugehen. Der Verein stehe auf guten Beinen und „es tut uns allen gut, wenn wir gemeinsam vorwärts gehen“, so der Verwaltungsleiter, der auch die Wahlleitung übernahm.

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Vorsitzende bleibt Diana Schober. Schulleiter Lutz dankte ihr für die vertrauensvolle, sympathische Arbeit, um gemeinsam Sorgen zu tragen. Zum neuen Beisitzer wurde Bernd Klausmann gewählt, die Kasse werden Andrea Kaltenbach und Nastassja Ruf prüfen. Ruf will den Kilwimarkt angehen. Ein geplanter Flohmarkt soll eventuell nächstes Jahr starten. Die Regelung von Waffelangebot bis Auf-und Abbau soll mit Mutter-Kind-Gruppe und Feuerwehr abgeklärt werden. Geklärt werden soll auch die Teilnahme beim Umzug am Schmutzige Dunnschdig mit dem Kindergarten. Es bedarf vieler Helfer und Mitwirkender. Die Hilfe Erwachsener sei notwendig – denn „man tut es für die Kinder“, meinten Doris Greber und Robert Strumberger.

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Der Schulleiter, der 134 Schüler betreut, dankte dem Verein ür das organisierte Sommerfest in familiärer Atmosphäre. Das Sponsorengeld solle für Lerntagebücher eingesetzt werden, regte Lutz an. Die Broschüren sollen die Schüler ermutigen, sich mit Lernstoff, Lösungswegen, eigenen Schwierigkeiten, Erfolgen und emotionalen Erfahrungen auseinander zu setzen. Diana Schober hatte festgestellt, dass viele Eltern zwar nicht Mitglied werden, aber trotzdem finanzielle Unterstützung gewähren wollen. Daher soll bei der Einschulung ein Sparschweinchen aufgestellt werden, das es zu füllen gilt.