Vöhrenbach – „Hallo Papst Franziskus, wir kommen.“ Groß war die Vorfreude bei den 33 Ministranten aus der Seelsorgeeinheit Bregtal, als sie den Bus nach Rom bestiegen.

Am Sonntagabend gegen 20 Uhr starteten 33 Messdiener aus Furtwangen, Gütenbach, Neukirch, Schönenbach, Rohrbach, Vöhrenbach, Hammereisenbach und Urach, begleitet von den Pfarrern Paul Demmelmair und Martin Schäuble, vom Vöhrenbacher Rathausplatz aus.

Im Bus waren noch Ministranten aus St. Georgen, Tennenbronn und Triberg. Eine lange Reise stand ihnen bevor. Am Montag, gegen 11.30 Uhr, war die Ankunft in Rom vorgesehen.

Doch die Ministranten aus dem Bregtal waren nicht allein. Aus dem Erzbistum Freiburg steuerten ebenfalls Ministranten die Ewige Stadt an: über 8000 Ministranten aus 250 Pfarreien und Seelsorgeeinheiten. 140 Busse waren dazu nötig. Für den Projektleiter der Erzdiözese Freiburg, Jakob Henkelmann, mit seinem Team und ehrenamtlichen Helfern bedeuteten die Vorbereitungen eine Mammutaufgabe, denn viele inhaltliche Fragen, logistische Herausforderungen, Verpflegung und Unterbringung mussten organisiert werden.

In Rom kommen dann insgesamt 60  000 Ministranten aus 18 Ländern zusammen, die unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach“ in die italienische Hauptstatt pilgern. Höhepunkte sind dort eine Audienz mit Papst Franziskus sowie gemeinsame Gottesdienste mit dem Freiburger Erzbischof Stephan Burger und dem Freiburger Weihbischof Michael Gerber.

Zu den Unternehmungen der Minis aus dem Bregtal zählen unter anderem eine Fahrt zum Hügel Gianicolo in Rom, eine Fahrt zum Petersplatz, der Besuch des Vorortes von Rom, Lido di Ostia, und eine Tour zur Domitillakatakombe.

Vor der Rückfahrt am Freitag, 3. August, gibt es einen Abschlussgottesdienst in St. Paul. Am Abend um 20.15 Uhr, geht es wieder zurück ins Bregtal.