Sehr zufrieden waren die Vöhrenbacher Kleintierzüchter mit ihrem traditionellen Sommerfest am Vöhrenbacher Musikpavillon. Vor allem spielte auch den ganzen Tag über das Wetter mit. Bei strahlendem Sonnenschein kamen zahlreiche Besucher zum Mittagessen ebenso wie dann zu Kaffee und Kuchen. Dabei hatten die Gäste die Wahl, ob sie im Freien sitzen wollten oder von der Sonne geschützt im Festzelt oder auf der Bühne des Pavillons.

Zwei Vereine arbeiten Hand in Hand

Die Zelte der Kleintierzüchter haben sich schon mehrfach bewährt, nicht zuletzt als Sonnenschutz. Viel zu tun hatten die rund 20 Helfer daher, um die zahlreichen Gäste mit Essen und Trinken zu verwöhnen. Schon seit mehreren Jahren bewährt sich auch hier die Kooperation zwischen den beiden Kleintierzuchtvereinen aus Furtwangen und Vöhrenbach. Die Veranstaltungen werden jeweils gemeinsam durchgeführt. So gab es auch dieses Jahr tatkräftige Unterstützung auch durch Helfer aus Furtwangen. Sowohl mit dem Verlauf des Festes wie auch mit dieser Zusammenarbeit war der Vöhrenbacher Vorsitzende Rudi Nägele daher sehr zufrieden.

Kuchenspenden der Landfrauen

Eine weitere Kooperation hat sich ebenfalls bewährt: die Kleintierzüchter stellen den Landfrauen Oberes Bregtal für den Trödlermarkt alljährlich ihr Zelt zur Verfügung. Im Gegenzug unterstützen die Landfrauen die Kleintierzüchter mit Kuchenspenden für das Sommerfest. Beliebt ist auch immer der kleine Streichelzoo mit Kaninchen. Immer wieder kommen Kinder vorbei, um den Kaninchen zuzuschauen oder sie zu streicheln.

Toiletten auch für andere Vereine interessant

Eine Anregung hat Nägele allerdings noch für Stadtverwaltung und Gemeinderat: Beim Musikpavillon fehlt noch immer eine Toilettenanlage. Gerade für ältere Besucher sei es schwierig, den relativ langen Weg zu den Toiletten beim Freibad zu gehen. Von Toiletten beim Musikpavillon würden nicht nur die Kleintierzüchter profitieren, so Rudi Nägele. Mit einer entsprechenden Infrastruktur wäre der Pavillon auch für andere Vereine interessanter. Er könne sich auch sehr gut vorstellen, dass die Vereine beim Bau der Toiletten selbst mit anpacken.