Einen tragischen Unfall hat es am vergangenen Mittwoch gegeben. Wie die Polizei berichtet hatte, war ein 60-Jähriger von einer umstürzenden Wand erschlagen worden. Der Mann war zu diesem Zeitpunkt gerade mit Abrissarbeiten an einem Gartenbaucenter beschäftigt, als ihn die tonnenschwere Wand unter sich begrub. Er war anschließend ins Krankenhaus gebracht worden, wo er letztlich seinen Verletzungen erlag und starb.

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Nun stellt sich die Frage: Wie konnte das passieren?

Klären soll das nun ein Sachverständiger der Berufsgenossenschaft, wie die Polizei auf SÜDKURIER-Anfrage informiert. Sollte sich dabei herausstellen, dass der Unfall selbst verschuldet war, handle es sich um einen Arbeitsunfall. Die Ermittlungen der Polizei wären dann vorbei. Würde sich allerdings herausstellen, dass die Wand nicht richtig gesichert war, würde die Beamten die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufnehmen.