Planschende Kinder, Jugendliche, die ihre Fertigkeiten im und am Wasser üben, strahlende Kinderaugen nach einem bestandenen Seepferdchen-Abzeichen und viele weitere dieser schönen Erfahrungen im und am Wasser waren im letzten halben Jahr in den Bädern der Doppelstadt nicht zu finden. Die Corona-Pandemie mit der damit verbundenen Hygieneverordnung machte einen Trainingsbetrieb für die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) nicht möglich. Eine Kernaufgabe der DLRG, Leben im und am Wasser zu schützen und auch die Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung, mussten ruhen.

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Nach intensiver Zusammenarbeit mit den Bädern, dem DLRG-Landesverband Baden und auch dem Kultusministerium hat die DLRG Villingen-Schwenningen jetzt ein Konzept erarbeitet, das einen annähernd normalen Trainingsbetrieb möglich macht. Es kommt aber Verschiebungen von Kursen, da nicht alle Bahnen belegt werden können. Diese Veränderungen betreffen sowohl das Hallenbad Villingen als auch das Friedensschulbad. Die genauen Zeiten sind auf der Homepage der DLRG zu finden.

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Trainingsbeginn ist ab Montag, 21. September. Die Kinder und Jugendlichen, die bereits in einem Kurs waren, können ab dann wieder mit dem Training beginnen. Aktuell können keine neuen Kinder aufgenommen werden, bis die bestehenden Kurse abgeschlossen sind, so die DLRG. Die Warteliste, gerade für das Seepferdchen, ist lang und es ist ratsam, frühzeitig den Antrag für die Warteliste auszufüllen. Eine Vorlage hierfür ist auf der Homepage zu finden.

Alle aktuellen Informationen zu den Kursen und Uhrzeiten sowie dem Hygienekonzept können auf der DLRG-Homepage eingesehen werden:
http://www.villingen-schwenningen.dlrg.de

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