1. Einzigartigkeit

„Das Blasmusikfestival in dieser großen Form ist einmalig. Und es dürfte für eine lange Zeit auch einmalig bleiben. So schnell kommt das wohl nicht wieder.“

Henry Greif, Vorsitzender der Stadtharmonie Villingen.
Henry Greif, Vorsitzender der Stadtharmonie Villingen. | Bild: Hans-Jürgen Götz

2. Vielfalt

„Sinfonische Blasmusik kann man am Samstag nicht erwarten, dafür aber viele andere verschiedene Unterhaltungsformen. Von Jazz über Volksmusik bis Brass, von kleinen bis großen Kapellen, von lokalen Musikern bis welchen aus den europäischen Partnerstädten ist alles dabei. Man trifft bei uns Blasmusikern auch Menschen aus allen Milieus.“

3. Präsentation

„Für uns Blasmusiker ist es eine einmalige Gelegenheit, uns und unsere vielfältige Musik präsentieren zu können. Und das in einer Größe, die ungewöhnlich und besonders ist.“

4. Verbindung

„Das Blasmusikfestival bietet für die Musizierenden die Chance, miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen. Wir spielen am Samstag ja nicht die ganze Zeit. Wir sind auch mal unterwegs und können so Kontakte knüpfen, die wir sonst vielleicht nicht knüpfen könnten.“

5. Nachwuchs

„Wie andere Vereine, müssen auch die Blasmusikvereine und -kapellen schauen, wo sie bleiben. Für uns ist das Festival absolute Werbung für das Genre Blasmusik. Wir hoffen, dass wir mehr Menschen dafür begeistern können – von Jung bis Alt. Quereinsteiger werden immer wichtiger. Oder auch Menschen, die früher mal musiziert haben. Vielleicht können die für die Blasmusik gewonnen werden.“

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