Erst vor wenigen Monaten mit Elan auf den Weg gebracht, drohen dem noch jungen Stadtbuskonzept nun deutliche Einschnitte.

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Rund 2,1 Millionen Euro sollen durch Anpassungen eingespart werden, zum Beispiel durch die Abschaffung der Ferienfahrpläne und Linienoptimierungen. Auch Rufbusse sollen wieder zum Einsatz kommen. Das Konzept soll gleichzeitig Grundlage für die anstehende Dringlichkeitsvergabe bilden.

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Die Verkehrsgemeinschaft (VGVS) hat mitgeteilt, das neue Buskonzept bis zum 1. Oktober umsetzen zu können. Am 15 Juli wird der Antrag im Verwaltungs-und Kulturausschuss beraten. Der Gemeinderat soll am 22. Juli einen Beschluss fassen.

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