Alles lief rund, beim zweiten Steppach-Benefiz und Martin Weidinger, der zusammen mit Karl Benzing das Fest beim neuen Jugend-und Kulturzentrum am Klosterhof organisiert hatte, zeigte sich trotz des wechselhaften Wetters zufrieden mit der Resonanz.

Zufriedene und gut gelaunte Besucher traf man beim zweiten Steppach Benefiz beim Jugend- und Kulturzentrum am Klosterhof an.Bild: Roland Dürrhammer
Zufriedene und gut gelaunte Besucher traf man beim zweiten Steppach Benefiz beim Jugend- und Kulturzentrum am Klosterhof an.Bild: Roland Dürrhammer

„Am Freitagabend hatten wir rund 200 Gäste hier und die Gruppe Upside Down hat bombastisch gespielt und wird im nächsten Jahr am Samstag auftreten“, so Weidinger, der damit keine Zweifel offen lies, dass 2020 wieder ein Steppach-Benefiz veranstaltet wird. Man habe hier alles, neben einer Halle, einer Bühne, den Vorplatz und die entsprechende Infrastruktur und man könne drinnen sowie auch draußen feiern. „Amtsleiter Dieter Kleinhans vom Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau hat uns ganz unbürokratisch unterstützt und den Platz vor dem Jugend- und Kulturzentrum noch einebnen lassen“, lobt Weidinger die Unterstützung der Stadt.

Auch Oberbürgermeister Jürgen Roth weilte am Samstagnachmittag auf dem Fest im lockeren Gespräch mit Organisatoren und Besuchern. Die italienischen Spezialitäten aus den reichhaltigen kulinarischen Angeboten hatten es ihm besonders angetan. „Ich möchte allen Ehrenamtlichen danken, die dieses Fest hier möglich gemacht haben und sehe rundum nur glückliche Gesichter“, sagt Roth.

Alle waren sich einig, dass das Steppach Benefiz eine gelungene Veranstaltung war. Dieter Sirringhaus, Organisator Karl Benzing, Friedhelm Schulz vom Jugendförderwerk, Oberbürgermeister Jürgen Roth und Organisator Martin Weidinger (von links).
Alle waren sich einig, dass das Steppach Benefiz eine gelungene Veranstaltung war. Dieter Sirringhaus, Organisator Karl Benzing, Friedhelm Schulz vom Jugendförderwerk, Oberbürgermeister Jürgen Roth und Organisator Martin Weidinger (von links).

Glücklich waren auch die Zwillinge Harald und Dieter Wulf, die seit ihrer Schulzeit ihren ehemaligen Schulfreund Roland Langer nicht mehr gesehen haben. „Seit 45 Jahren haben wir uns nicht mehr gesehen und haben uns hier getroffen“, sagt Langer.

„Seit 45 Jahren haben wir uns nicht mehr gesehen und haben uns hier getroffen“, sagt Roland Langer
„Seit 45 Jahren haben wir uns nicht mehr gesehen und haben uns hier getroffen“, sagt Roland Langer

Neben den kulinarischen Angeboten, wurde auch ein abwechslungsreiches Programm mit viel Livemusik und einer Tombola mit über 1500 Preisen zusammengestellt. Die Tombola wurde je zur Hälfte auf Samstag und Sonntag verteilt und es gab jeweils einen Hauptpreis zu gewinnen. Am Samstag einen 49-Zoll-Fernseher und am Sonntag einen Gamer-Tisch aus Carbon.

Für die Unterhaltung der Kinder sorgte wie im vergangenen Jahr Dieter Sirringhaus mit seiner Zaubershow und dem Kasperletheater.

Zufrieden stand auch Armin Kapp am Bierstand und blickte in die zufriedenen Gesichter der Besucher. „Ich rechne es den Organisatoren hoch an, dass sie das Fest veranstalten und es ist wie früher daheim bei Freunden, nur der Sandkasten ist größer geworden“, so Kapp.

„Es ist toll, dass die Organisatoren das Fest veranstalten. Es ist wie früher daheim bei Freunden“, sagt Armin Kapp
„Es ist toll, dass die Organisatoren das Fest veranstalten. Es ist wie früher daheim bei Freunden“, sagt Armin Kapp

Möglich wurde das Fest nur durch die Unterstützung der zahlreichen Sponsoren und die Livebands, die alle ohne Gage spielten. „Es war unbeschreiblich, was die Sponsoren und Helfer für das Fest geleistet haben“, sagt Weidinger.

„Es war unbeschreiblich, was die Sponsoren und Helfer für das Fest geleistet haben“, sagt Martin Weidinger.
„Es war unbeschreiblich, was die Sponsoren und Helfer für das Fest geleistet haben“, sagt Martin Weidinger.

Der Erlös aus dem Fest kommt dem Jugendförderungswerk zu Gute.