Ersten Informationen zufolge wurden bei dem Absturz zwei Insassen verletzt. Laut Polizei soll der Pilot versucht haben, den Ultraleicht-Hubschrauber zurück zum Flugplatz zu steuern. Doch der Ultraleicht-Hubschrauber soll dann auf der Wiese neben der Landstraße unkontrolliert gelandet sein.

Zwei Männer beobachteten laut Angaben der Polizeit die trudelnde Maschine und eilten herbei. Nach dem Aufprall auf dem Boden, sollen sie eine Scheibe eingeschlagen und die beiden Insassen ins Freie gerettet haben. Direkt danach sei das Fluggerät in Flammen aufgegangen und fast völlständig verbrannt.

Bild: Wilhelm Bartler

Der Ultraleicht-Hubschrauber stammt aus Bayern und soll kurz vor der Bruchlandung auf dem Schwenninger Flugplatz gestartet sein. "Bei bestem Flugwetter", so beschreibt ein Pilot aus VS-Schwenningen die vorherrschende  Wetterlage.

Es handelt sich bei dem Fluggerät um einen Ultraleicht-Gyrocopter. Nach neuesten Erkenntnissen sollen der Pilot (60) und sein Co-Pilot (29) bei dem Unfall nur leicht verletzt worden sein. In einer erster Meldungen wurde berichtet, dass der 64-Jährige schwer verletzt wurde. Beide Insassen wurden ins Klinikum transportiert.

Das könnte Sie auch interessieren

Der Unfall ereignete sich ganz in der Nähe des Schwenninger Flugplatzes, nur wenige Meter neben der Landstraße 173 in Richtung VS-Mühlhausen. Ein Rettungshubschrauber und ein Polizeihubschrauber landeten am Unglücksort. Die Feuerwehr löschte das brennende Fluggerät ab.

Die Polizei hatte die Straße von Mühlhausen in Richtung Schwenningen für den Verkehr gesperrt.  Stadtauswärts von Schwenningen in Richtung Mühlhausen bildete sich ein langer Rückstau.