Perfekte Unterhaltung für die ganze Familie, für Jung und Alt, das bietet er, der weltberühmte Zirkus Knie. Das Programm wurde für diese Saison neu aufgestellt und bietet neben traditionellen Darbietungen auch viele moderne Elemente internationaler Artisten. Zirkusdirektor Sascha Melnjak ist zu Recht stolz auf seine internationale Truppe: „Wir vereinen in dieser Show die unterschiedlichsten Talente zu einem großen Ganzen aus Zirkus, Theater, Musik und Show.“

Das Duo Vanegas im Todesrad.
Das Duo Vanegas im Todesrad. | Bild: Hans-Juergen Goetz

So präsentiert Dompteur Alexander Lacey aus England seine weltbekannte gemischte Raubtiernummer, mit der er bereits die höchste Auszeichnung beim „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“ erhalten hat. Im Kontrast dazu, aber nicht weniger atemberaubend das Diorios-Team aus Brasilien: Fünf Motorradfahrer, die sich ein rasantes Verfolgungsrennen in einer Stahlkugel liefern, die sich obendrein auch noch während des Rennens öffnet.

Alexander Lacey mit seiner gemischten Raubtiernummer: Tiger und Löwen geben sich in der Manege ein Stelldichein. Bilder: Hans-Jürgen Götz.
Alexander Lacey mit seiner gemischten Raubtiernummer: Tiger und Löwen geben sich in der Manege ein Stelldichein. Bilder: Hans-Jürgen Götz. | Bild: Hans-Juergen Goetz

Auch das Duo Vanegas aus Kolumbien zeigt Spitzenakrobatik an einem sich drehenden, zwölf Meter hohen Todesrad: Salti, Seilsprünge und Artistik mit verbundenen Augen innerhalb und außerhalb der drehenden Räder. Mit halsbrecherischer, akrobatischer Höchstleistung ist dieser Showact Adrenalin pur.

Das Duo Medini mit seiner Rollschuh-Akrobatik.
Das Duo Medini mit seiner Rollschuh-Akrobatik. | Bild: Hans-Juergen Goetz

Das Duo Romance zeigt kraftvolle Strapatenflüge über der Manege. Mit viel Kraft und Eleganz präsentieren die rumänischen Artisten eindrucksvolle Figuren in der Zirkuskuppel und wirken der Schwerkraft vollkommen entgegen.

Diorios Motorrad-Team in der Stahlkugel.
Diorios Motorrad-Team in der Stahlkugel. | Bild: Hans-Juergen Goetz

Zurück auf dem Boden der großen Manege genügen dem Duo Medini aus Italien dann nur wenige Quadratmeter, um mit waghalsiger Rollschuhartistik das Publikum in seien Bann zu ziehen. Der Tscheche Jan Navratil jongliert mit allen nur denkbaren Gegenständen auf seinen Füßen. Mit perfekter Technik und hohem Tempo verleiht er dabei allen Gegenständen eine scheinbare Leichtigkeit.

Marek Jama mit seinen Dromedaren, Kamelen und Kängeruhs.
Marek Jama mit seinen Dromedaren, Kamelen und Kängeruhs. | Bild: Hans-Juergen Goetz

Und was wäre ein Zirkus ohne Clown? Gino versteht es, in allen Situationen zu überraschen, und wenn er seine „Opfer“ aus dem Publikum holt, sind die Lachsalven bereits programmiert. In der Pause bietet sich den Zuschauern die Gelegenheit, einen Gang hinter die Kulissen zu wagen und dort die Zirkus-Tiere aus nächster Nähe zu sehen.

Vorstellungen des Zirkus Charles Knie: Freitag und Samstag 16 und 20 Uhr; Sonntag 11 und 15 Uhr.

Das Duo Romance mit seinem Pole-Act.
Das Duo Romance mit seinem Pole-Act. | Bild: Hans-Juergen Goetz
Marek Jama mit seinen Pferden.
Marek Jama mit seinen Pferden. | Bild: Hans-Juergen Goetz
Jongleur Jan Navratil.
Jongleur Jan Navratil. | Bild: Hans-Juergen Goetz
Clown Gino.
Clown Gino. | Bild: Hans-Juergen Goetz
Vorstellung des Zirkus Knie auf dem Villinger Friedengrund.
Vorstellung des Zirkus Knie auf dem Villinger Friedengrund. | Bild: Hans-Juergen Goetz