Zu einem vielbeachteten Dienstleistungszentrum für Gesundheit, Pflege, Finanzen und Schönheit hat sich das ehemalige Goldenbühl-Krankenhaus gewandelt, früher im Volksmund als Kühne-Krankenhaus bekannt. In dem Gebäude an der Berliner Straße haben sich nach dem Ende der Krankenhauszeit viele Dienstleister mit einem vielseitigen Angebot erfolgreich angesiedelt.

Einer von ihnen ist Robert Mang, gelernter Versicherungsfachwirt in Sachen Krankenversicherung. Im Jahre 2010 übernahm er in zweiter Generation das Versicherungsbüro in der Villinger Brunnengasse und seit 2012 ist man jetzt im ehemaligen Goldenbühl-Krankenhaus zuhause, wo die insgesamt sieben Mitarbeiter auf jetzt 170 Quadratmetern genügend Platz haben, um sich professionell um die Belange ihrer Kunden kümmern zu können.

Alle Mitarbeiter im Innen- und im Außendienst sind seit vielen Jahren dabei und verfügen über sehr viel Erfahrung, die notwendig ist, um in dem oft komplexen Themenbereich des Versicherungsschutzes gut beraten zu können. Von Anfang an dabei ist Büroleiterin Angelika Auch. Heidi Heilmann, als Telefonistin im ständigen Kundenkontakt, kann bereits auf eine 27-jährige Tätigkeit im Versicherungsbüro Robert Mang GmbH zurückblicken.

Zu den Schwerpunkten des Geschäftsbereichs gehören aktuell Themen wie Berufsunfähigkeit. Hier wird ein riesiges Fachwissen vorausgesetzt, um in Sinne der Kunden beraten zu können. Das Thema Pflegeversicherung spielt eine mindestens ebenso große Rolle im Beratungsalltag der Bezirksdirektion Mang. Verlässliche Partner sind seit vielen Jahren die Versicherungsgesellschaften Alte Leipziger als auch die Hallesche.

Als Bezirksdirektion genießt Mang das Vertrauen dieser großen Gesellschaften und hat Regulierungsvollmacht. Zum Alltagsgeschäft gehört ganz selbstverständlich auch die permanente Weiterbildung aller Mitarbeiter. Aktuell verlangen die Themen Digitalisierung und Datensicherheit höchsten Einsatz der Mitarbeiter.

Ein anderes Thema, das Versicherungsfachwirt und Bezirksdirektor Robert Andreas Mang aktuell umtreibt, ist der fehlende Nachwuchs. Gerne würde er regelmäßig Auszubildenden in dem anspruchsvollen Job eine Berufschance geben.

Eine Praxis für Osteopathie betreibt in dem Gebäude Heilpraktiker Michael Heppler. Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet – zum einen in der Einheit von Körper, Geist und Seele und zum anderen in seiner körperlichen Einheit. Das Prinzip der Osteopathie bezieht sich zum einen auf die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit, zum anderen auf die Eigenbewegungen der Gewebe, der einzelnen Körperteile und Organsysteme.

Die Osteopathie behandelt keine Krankheiten im eigentlichen Sinne, sondern Bewegungsstörungen im weitesten Sinne. Osteopathie beschränkt sich nicht auf die Behandlung der Symptome, sondern sieht immer den Menschen als Ganzes. Sie ergänzt in vielen Fällen die klassische Schulmedizin, ersetzt diese aber nicht. (in)