Ihnen ist langweilig? Sie haben Lust etwas zu unternehmen? Hier gibt es 16 Veranstaltungstipps in der Region

Hexennacht in Furtwangen

Furtwangen, Festhalle, Sa, 8.2., 20 Uhr: Die Hexen der Narrenzunft heißen die Gäste in der Furtwanger Festhalle zu ihrem schaurig schönen Abend mit Tanzeinlagen willkommen. DJ Mika wird anschließend mit Partymusik einheizen. Karten im Vorverkauf für sieben Euro bei der Drogerie Müller und im Hexenstüble, an der Abendkasse neun Euro. Jugendkarten, die bis Mitternacht Gültigkeit haben, werden für fünf Euro angeboten.
Bild: Veranstalter

Furtwangen, Festhalle, Sa, 8.2., 20 Uhr: Die Hexen der Narrenzunft heißen die Gäste in der Furtwanger Festhalle zu ihrem schaurig schönen Abend mit Tanzeinlagen willkommen. DJ Mika wird anschließend mit Partymusik einheizen. Karten im Vorverkauf für sieben Euro bei der Drogerie Müller und im Hexenstüble, an der Abendkasse neun Euro. Jugendkarten, die bis Mitternacht Gültigkeit haben, werden für fünf Euro angeboten.

Kappenabend der Heimatgilde Frohsinn

Vöhrenbach, Festhalle, Sa/So, 8./9.2., 20/18 Uhr: Die Heimatgilde Frohsinn hat mit ihren Akteuren ein abwechslungsreiches Programm zwischen Prinzenrede, Garde- und Zusatztanz, humorigen Büttenreden, dem allgemeinen und speziellen Stadtgeschehen in Sketchform sowie musikalischer Unterhaltung durch die Stadtkapelle auf die Beine gestellt. Karten sind noch im Rathaus erhältlich oder spätestens an der Abendkasse.
Bild: Heimatgilde Frohsinn

Vöhrenbach, Festhalle, Sa/So, 8./9.2., 20/18 Uhr: Die Heimatgilde Frohsinn hat mit ihren Akteuren ein abwechslungsreiches Programm zwischen Prinzenrede, Garde- und Zusatztanz, humorigen Büttenreden, dem allgemeinen und speziellen Stadtgeschehen in Sketchform sowie musikalischer Unterhaltung durch die Stadtkapelle auf die Beine gestellt. Karten sind noch im Rathaus erhältlich oder spätestens an der Abendkasse.

Nachtumzug der Strohhansel Schönenbach

Furtwangen, Schönenbach, Fr, 14.2., 20.11 Uhr: Beim 22. Nachtumzug der Strohhansel Schönenbach haben 19 Narrengruppen und vier Musikkapellen und Guggenmusiken ihre Teilnahme angekündigt und versprechen damit ein buntes Bild am Umzug. Der Zunftmeisterempfang findet um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftsraum statt. Umzugsaufstellung ist in der Vogt-Dufner-Straße vorgesehen.
Bild: Stefan Heimpel

Furtwangen, Schönenbach, Fr, 14.2., 20.11 Uhr: Beim 22. Nachtumzug der Strohhansel Schönenbach haben 19 Narrengruppen und vier Musikkapellen und Guggenmusiken ihre Teilnahme angekündigt und versprechen damit ein buntes Bild am Umzug. Der Zunftmeisterempfang findet um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftsraum statt. Umzugsaufstellung ist in der Vogt-Dufner-Straße vorgesehen.

Kinderball der Glonki

Villingen, Neue Tonhalle, So, 16.2., 14.30 Uhr: Ab 13 Uhr dürfen kleine und große Gäste auf das bunte Programm gespannt sein, das die Kleinsten der Glonki-Gilde zum 41. Ball einstudiert haben. Durch den Einmarsch der Jungblechtrommler wird der Kinderglonkiball um 14.30 Uhr eröffnet. Der Kartenvorverkauf findet am Samstag, 15. Februar, von 9 bis 15 Uhr im Stüble der Glonkihalle, Unterer Dammweg, mit Bewirtung statt.
Bild: Miriam Uhrig

Villingen, Neue Tonhalle, So, 16.2., 14.30 Uhr: Ab 13 Uhr dürfen kleine und große Gäste auf das bunte Programm gespannt sein, das die Kleinsten der Glonki-Gilde zum 41. Ball einstudiert haben. Durch den Einmarsch der Jungblechtrommler wird der Kinderglonkiball um 14.30 Uhr eröffnet. Der Kartenvorverkauf findet am Samstag, 15. Februar, von 9 bis 15 Uhr im Stüble der Glonkihalle, Unterer Dammweg, mit Bewirtung statt.

Fasnet der Münsterwieber

Villingen, Münsterzentrum, Mo/Mi, 10./12.2., 20/17 Uhr: Die Münsterwieber verwandeln in diesem Jahr die Bühne in einen Märchenwald. Nachdem am Montag, 10. Februar, nur Frauen der Zutritt gestattet ist, sind Männer am Mittwoch, 12. Februar, zum spritzigen Programm willkommen. Auch im Gemeindehaus St. Bruder Klaus ist der erste Abend, Dienstag, 11. Februar, um 19.30 Uhr Frauen vorbehalten. Eintritt frei, Spenden erbeten.
Bild: Uschi Schwert

Villingen, Münsterzentrum, Mo/Mi, 10./12.2., 20/17 Uhr: Die Münsterwieber verwandeln in diesem Jahr die Bühne in einen Märchenwald. Nachdem am Montag, 10. Februar, nur Frauen der Zutritt gestattet ist, sind Männer am Mittwoch, 12. Februar, zum spritzigen Programm willkommen. Auch im Gemeindehaus St. Bruder Klaus ist der erste Abend, Dienstag, 11. Februar, um 19.30 Uhr Frauen vorbehalten. Eintritt frei, Spenden erbeten.

Frauenfasnet unter dem Motto „Schwarzwald“

Brigachtal, Pfarrsaal des Gemeindezentrums Brigachtal, Mi, 12.2., 19.33 Uhr: Unter dem Motto „Im Schwarzwald“ wird das rund zweieinhalbstündiges Programm aus Sketchen, Tanz und Gesang von Mitgliedern des Singkreises, der Schönstatt Frauen und der Damengymnastik des FC Brigachtal sowie der katholischen Frauengemeinschaft Brigachtal mitgestaltet. Einlass ist um 18.45 Uhr.
Bild: Simone Wohlgemuth

Brigachtal, Pfarrsaal des Gemeindezentrums Brigachtal, Mi, 12.2., 19.33 Uhr: Unter dem Motto „Im Schwarzwald“ wird das rund zweieinhalbstündiges Programm aus Sketchen, Tanz und Gesang von Mitgliedern des Singkreises, der Schönstatt Frauen und der Damengymnastik des FC Brigachtal sowie der katholischen Frauengemeinschaft Brigachtal mitgestaltet. Einlass ist um 18.45 Uhr.

Altjungfere Obed

Brigachtal, Landhaus am Bahnhof, Fr, 14.2., 19.30 Uhr: In die 38. Runde geht der beliebte Altjungfere Obed im Brigachtal an gewohnter Stelle. Tanz, Gesang und vor allem viel zu Lachen gibt es bei Büttenreden, Sketchen und spitzzüngigen Gesangsnummern im abwechslungsreichen Programm. Alle Texte und Lieder werden selbst verfasst und in wochenlanger Probenarbeit eingeübt. Einlass ist ab 17 Uhr und der Eintritt kostet sieben Euro.
Bild: Simone Wohlgemuth

Brigachtal, Landhaus am Bahnhof, Fr, 14.2., 19.30 Uhr: In die 38. Runde geht der beliebte Altjungfere Obed im Brigachtal an gewohnter Stelle. Tanz, Gesang und vor allem viel zu Lachen gibt es bei Büttenreden, Sketchen und spitzzüngigen Gesangsnummern im abwechslungsreichen Programm. Alle Texte und Lieder werden selbst verfasst und in wochenlanger Probenarbeit eingeübt. Einlass ist ab 17 Uhr und der Eintritt kostet sieben Euro.

Frauenfasnet

Bad Dürrheim, Kath. Pfarrsaal St. Johann, So, 16.2., 19.30 Uhr: Die katholischen Fasnetwieber von St. Johann Bad Dürrheim laufen wieder zur Höchstform auf, um wie gewohnt ein lustiges, buntes Programm bieten zu können. Frohsinn und Stimmung sind wie jedes Jahr garantiert, so dass ein paar lustigen, entspannten Stunden nichts mehr im Weg steht. Für die musikalische Unterhaltung sorgt Thomas Hogg. Der Eintritt beträgt fünf Euro.
Bild: Veranstalter

Bad Dürrheim, Kath. Pfarrsaal St. Johann, So, 16.2., 19.30 Uhr: Die katholischen Fasnetwieber von St. Johann Bad Dürrheim laufen wieder zur Höchstform auf, um wie gewohnt ein lustiges, buntes Programm bieten zu können. Frohsinn und Stimmung sind wie jedes Jahr garantiert, so dass ein paar lustigen, entspannten Stunden nichts mehr im Weg steht. Für die musikalische Unterhaltung sorgt Thomas Hogg. Der Eintritt beträgt fünf Euro.

Faszination und Suchtgefahr

Villingen, Außenstelle des Landratsamtes Schwarzwald-Baar – Gesundheitsamt, Mi, 12.2., 19.30 Uhr: „Neue Medien – Faszination und Suchtgefahr“ heißt der Vortrag, der in der Außenstelle des Landratsamtes angeboten wird. Referentin Pia Wenzler von der Fachstelle Sucht geht in ihrem Vortrag darauf ein, wie Kinder dazu befähigt werden können, neue Medien reflektiert und kritisch zu nutzen.
Bild: Landratsamt Schwarzwald-Baar

Villingen, Außenstelle des Landratsamtes Schwarzwald-Baar – Gesundheitsamt, Mi, 12.2., 19.30 Uhr: „Neue Medien – Faszination und Suchtgefahr“ heißt der Vortrag, der in der Außenstelle des Landratsamtes angeboten wird. Referentin Pia Wenzler von der Fachstelle Sucht geht in ihrem Vortrag darauf ein, wie Kinder dazu befähigt werden können, neue Medien reflektiert und kritisch zu nutzen.

Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Material und Farbe“

Schwenningen, Städtische Galerie, Do, 13.2., 18.30 Uhr: Am Donnerstag besteht die Gelegenheit, gemeinsam im Dialog mit den Arbeiten die Entwicklung des Werkes von Felix Schlenker, den Materialbildern der späten 50er Jahre bis hin zu den monochromen, konstruktivistischen Arbeiten und Lackbildern der 70er und 80er Jahre nachzuvollziehen. Die Kosten betragen zwei Euro.
Bild: Städtische Galerie

Schwenningen, Städtische Galerie, Do, 13.2., 18.30 Uhr: Am Donnerstag besteht die Gelegenheit, gemeinsam im Dialog mit den Arbeiten die Entwicklung des Werkes von Felix Schlenker, den Materialbildern der späten 50er Jahre bis hin zu den monochromen, konstruktivistischen Arbeiten und Lackbildern der 70er und 80er Jahre nachzuvollziehen. Die Kosten betragen zwei Euro.

Kuratorenführung durch die Sonderausstellung

Villingen, Franziskanermuseum, So, 9.2., 15 Uhr: Dr. Anita Auer führt durch die Sonderausstellung „Familiengeheimnisse. De Narro un si ganz Bagasch“. Die Ausstellung ist nicht nur für Villinger, Schwenninger oder Fastnachtsbegeisterte interessant, sondern auch für Skeptiker und „Zugereiste“. Öffnungszeiten sind dienstags bis samstags von 13 bis 17 Uhr, sonntags von 11 bis 17 Uhr.
Bild: Foto-Singer

Villingen, Franziskanermuseum, So, 9.2., 15 Uhr: Dr. Anita Auer führt durch die Sonderausstellung „Familiengeheimnisse. De Narro un si ganz Bagasch“. Die Ausstellung ist nicht nur für Villinger, Schwenninger oder Fastnachtsbegeisterte interessant, sondern auch für Skeptiker und „Zugereiste“. Öffnungszeiten sind dienstags bis samstags von 13 bis 17 Uhr, sonntags von 11 bis 17 Uhr.

Vortrag über Einsatz der Organisation German Doctors in Kalkutta

Schwenningen, Café Häring, Fr, 7.2., 19.30 Uhr: Dr. Norbert Noltemeyer berichtet von seinen Erlebnissen in Kalkutta. Mit der Hilfsorganisation „German Doctors“ war er sechs Wochen dort in verschiedenen Ambulanzen in Slums tätig für die Ärmsten der Armen. Obwohl die Versorgung mittelloser Menschen in Indien kostenfrei ist, stößt das staatliche System an seine Grenzen.
Bild: Dr. Norbert Noltemeyer

Schwenningen, Café Häring, Fr, 7.2., 19.30 Uhr: Dr. Norbert Noltemeyer berichtet von seinen Erlebnissen in Kalkutta. Mit der Hilfsorganisation „German Doctors“ war er sechs Wochen dort in verschiedenen Ambulanzen in Slums tätig für die Ärmsten der Armen. Obwohl die Versorgung mittelloser Menschen in Indien kostenfrei ist, stößt das staatliche System an seine Grenzen.

Band JereMar – ein Sommerregen auf der Seele

Band JereMar – ein Sommerregen auf der SeeleSt. Georgen, Café Bohnenheld, Fr, 7.2., 19.30 Uhr: Am Freitag spielt die Band JereMar schon zum 2. Mal in den gemütlichen Räumen in der Friedrichstraße 23. Musik aus amerikanischem Singer/Songwritertum der Westküste, Pop, Blues und Folkrock begegnen von der Klassik inspirierten Popballaden und Celloklängen. Jeremiah Wood und Maren Pardall bilden das Duo „JereMar“.
Bild: Veranstalter

Band JereMar – ein Sommerregen auf der SeeleSt. Georgen, Café Bohnenheld, Fr, 7.2., 19.30 Uhr: Am Freitag spielt die Band JereMar schon zum 2. Mal in den gemütlichen Räumen in der Friedrichstraße 23. Musik aus amerikanischem Singer/Songwritertum der Westküste, Pop, Blues und Folkrock begegnen von der Klassik inspirierten Popballaden und Celloklängen. Jeremiah Wood und Maren Pardall bilden das Duo „JereMar“.

Musikkabarett mit Uli Masuth

St. Georgen, Theater im Deutschen Haus, Sa, 8.2., 20 Uhr: Uli Masuth bietet Kabarett und Musik mit seinem aktuellen Abendprogramm „Mein Leben als ich“, stellt er sich die Fragen: Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen immer häufiger selbst fotografieren? Die Mitmenschen zunehmend aus den Augen verlieren oder als Bedrohung empfinden? Karten sind über www.dichterwettstreit-deluxe.de erhältlich.
Bild: Gantenhammer

St. Georgen, Theater im Deutschen Haus, Sa, 8.2., 20 Uhr: Uli Masuth bietet Kabarett und Musik mit seinem aktuellen Abendprogramm „Mein Leben als ich“, stellt er sich die Fragen: Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen immer häufiger selbst fotografieren? Die Mitmenschen zunehmend aus den Augen verlieren oder als Bedrohung empfinden? Karten sind über www.dichterwettstreit-deluxe.de erhältlich.

Die Niere

Villingen, Theater am Ring, Do, 13.2., 20 Uhr: Woran misst sich eine Liebesbeziehung? Wie reagiert man auf eine Nachricht, die alles auf den Kopf stellt? Und was ist man bereit, für seinen Partner zu tun? Diese Komödie wagt sich an ein ernstes Thema und stellt wichtige Fragen. Ein zeitgenössisches, brisantes Stück voll Situationskomik, bei dem den Zuschauern oft das Lachen im Halse stecken bleibt.
Bild: Michael Petersohn

Villingen, Theater am Ring, Do, 13.2., 20 Uhr: Woran misst sich eine Liebesbeziehung? Wie reagiert man auf eine Nachricht, die alles auf den Kopf stellt? Und was ist man bereit, für seinen Partner zu tun? Diese Komödie wagt sich an ein ernstes Thema und stellt wichtige Fragen. Ein zeitgenössisches, brisantes Stück voll Situationskomik, bei dem den Zuschauern oft das Lachen im Halse stecken bleibt.

Regionentheater: Die Heimkehr

Bad Dürrheim, Kurhaus, Mo, 10.2., 20 Uhr: In „Die Heimkehr“ erzählt Hermann Hesse eine zarte Liebesgeschichte, in der zwei gesellschaftliche Außenseiter, ein Weltenbummler und eine Witwe, im jeweils anderen eine neue Heimat und Geborgenheit finden. Karten kosten im Vorverkauf 12 Euro, ermäßigt sieben Euro und an der Abendkasse 14 Euro, ermäßigt neun Euro.
Bild: Das Regionentheater aus dem schwarzen Wald

Bad Dürrheim, Kurhaus, Mo, 10.2., 20 Uhr: In „Die Heimkehr“ erzählt Hermann Hesse eine zarte Liebesgeschichte, in der zwei gesellschaftliche Außenseiter, ein Weltenbummler und eine Witwe, im jeweils anderen eine neue Heimat und Geborgenheit finden. Karten kosten im Vorverkauf 12 Euro, ermäßigt sieben Euro und an der Abendkasse 14 Euro, ermäßigt neun Euro.