Der Gemeinderat hat am Mittwoch der Erhöhung der Abo-Preise ab der Spielzeit 2020/21 mit breiter Mehrheit zugestimmt.

Auslöser der Erhöhung ist die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA), die die Stadt mehrfach aufgefordert hat, die Eigeneinahmen für den defizitären Theater- und Konzertbetrieb zu verbessern.

Das Kulturamt der Stadt hat nun dem Gemeinderat eine Erhöhung von rund 15 Prozent vorgeschlagen, die auch beschlossen wurde. Dies entspricht ungefähr der allgemeinen Preissteigerung seit 2010, der letzten Erhöhung der Abo-Preise.

Die fünf Theaterabos verteuern sich damit um rund 16 Euro und liegen dann zwischen 115 und 135 Euro. Das Konzert-Abo im Großen Zyklus erhöht sich von 220 auf 235 Euro, im Kleinen Zyklus von 90 auf 105 Euro.