Zu jeder Uhrzeit und bei jedem Wetter rücken die Feuerwehrleute aus, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten und um schnelle Hilfe in den verschiedensten Situationen zu leisten. In acht von zehn zeitkritischen Fällen muss die Villinger Wehr innerhalb von zehn Minuten am Einsatzort sein. Das ist die Zielvorgabe der Stadt Villingen-Schwenningen.

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Damit das klappt, müssen alle Rahmenbedingungen stimmen. Die Einsatzkräfte benötigen ausreichend Platz für ihren Dienst, das Feuerwehrhaus sollte nicht in den Randbezirken der Stadt angesiedelt sein und zumindest den Sicherheitsnormen entsprechen.

Ein Feuerwehrhaus, welches Anfang der 1960er Jahre in Betrieb ging und heute einem Flickenteppich gleicht, wird den gewachsenen Anforderungen kaum noch gerecht. Es sollte daher allen Bürgern, dem Gemeinderat sowie der Stadtverwaltung ein Anliegen sein, die Standortsuche für einen Neubau zügig voran zu treiben und nötige Investitionskosten mitzutragen.

Umso schneller der Neubau kommt, umso mehr Geld spart die Stadt in den kommenden Jahren für Flicken, um neue Löcher zu stopfen. Die sind bei einem knapp 60 Jahre alten Gebäude vorprogrammiert.

jens.fröhlich@suedkurier.de

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