Es ist der 91. Transport nach Rumänien, den Hildegard Rösch am Montag auf die Reise schickte. Erstmals fahre man nicht im Konvoi, sondern habe bereits drei Lastwagen beladen und nach Oradea geschickt. Für den am Montag gestarteten Transport habe sie einen rumänischen Lastwagen, der Waren nach Süddeutschland gebracht hatte, beladen und auf die Reise geschickt. Jetzt hoffe sie, dass es an der Grenze zu keinen großen Verzögerungen komme.

Ein Platz für den Lastwagen: Es geht unorthodox zu bei den Helfern zu, wie das selbstgefertigte Schild beweist. Rösch nutzt einen rumänischen Lastwagen, der Waren nach Freiburg gebracht hat, und ansonsten unbeladen zurückgefahren wäre. Er bringt nun Hilfe aus VS nach Osteuropa. Jetzt sollte es an der Grenze zu keinen Komplikationen kommen.
Ein Platz für den Lastwagen: Es geht unorthodox zu bei den Helfern zu, wie das selbstgefertigte Schild beweist. Rösch nutzt einen rumänischen Lastwagen, der Waren nach Freiburg gebracht hat, und ansonsten unbeladen zurückgefahren wäre. Er bringt nun Hilfe aus VS nach Osteuropa. Jetzt sollte es an der Grenze zu keinen Komplikationen kommen. | Bild: Rüdiger Fein
Leicht verzögert startet die Aktion, denn der bis 10 Uhr angekündigte Lastwagen verspätet sich und die Helfer können mit dem Beladen erst um 13 Uhr beginnen. Allerdings trifft den rumänischen Fahrer, der hier seinen 40-Tonner rückwärts an das Lager der Oradea-Hilfe fährt, keine Schuld. Er sei nicht rechtzeitig entladen worden.
Leicht verzögert startet die Aktion, denn der bis 10 Uhr angekündigte Lastwagen verspätet sich und die Helfer können mit dem Beladen erst um 13 Uhr beginnen. Allerdings trifft den rumänischen Fahrer, der hier seinen 40-Tonner rückwärts an das Lager der Oradea-Hilfe fährt, keine Schuld. Er sei nicht rechtzeitig entladen worden. | Bild: Rüdiger Fein

 

Jede Hand ist willkommen: Im großen Außenlager im Wohngebiet Wöschhalde stehen viel Helfer bereit, um den Lastwagen zu beladen. Auch einige Flüchtlinge packen gerne mit an. Es ist der 91. Transport nach Rumänien, den die treibende Kraft hinter der Hilfe, Hildegard Rösch (Zweite von rechts), am Montag auf die Reise schickt. Erstmals fahre die Oradea-Hilfe nicht im Konvoi. Bereits drei Lastwagen wurden beladen und nach Oradea geschickt.
Jede Hand ist willkommen: Im großen Außenlager im Wohngebiet Wöschhalde stehen viel Helfer bereit, um den Lastwagen zu beladen. Auch einige Flüchtlinge packen gerne mit an. Es ist der 91. Transport nach Rumänien, den die treibende Kraft hinter der Hilfe, Hildegard Rösch (Zweite von rechts), am Montag auf die Reise schickt. Erstmals fahre die Oradea-Hilfe nicht im Konvoi. Bereits drei Lastwagen wurden beladen und nach Oradea geschickt. | Bild: Rüdiger Fein

 

Josef Fuchs ist seit vielen Jahren als freiwilliger Helfer mit dabei, wenn es nach Rumänien geht. Hier verlädt er ein Fahrrad. Räder werden in Rumänien besonders in den armen abgelegenen Karpartendörfern dringend gebraucht. Vor dem Versand sind die Zweiräder aber alle durch die Hände von Hans Weisser aus Immendingen gelaufen, der die Technik durchcheckt und wenn nötig repariert.
Josef Fuchs ist seit vielen Jahren als freiwilliger Helfer mit dabei, wenn es nach Rumänien geht. Hier verlädt er ein Fahrrad. Räder werden in Rumänien besonders in den armen abgelegenen Karpartendörfern dringend gebraucht. Vor dem Versand sind die Zweiräder aber alle durch die Hände von Hans Weisser aus Immendingen gelaufen, der die Technik durchcheckt und wenn nötig repariert. | Bild: Rüdiger Fein

 

Pfannen mit Stiel habe man in den Karpartendörfern noch garnicht gekannt, erinnert sich Hildegard Rösch an die riesige Freude, die sie dort mit solch einfachen Dingen einigen Frauen bereiten konnte.
Pfannen mit Stiel habe man in den Karpartendörfern noch garnicht gekannt, erinnert sich Hildegard Rösch an die riesige Freude, die sie dort mit solch einfachen Dingen einigen Frauen bereiten konnte. | Bild: Rüdiger Fein
Im Lager der Oradea-Hilfe warten viele Kartons mit Spendengütern auf den Transport nach Rumänien.
Im Lager der Oradea-Hilfe warten viele Kartons mit Spendengütern auf den Transport nach Rumänien. | Bild: Rüdiger Fein
Dieses Milchpulver hat Organisatorin Hildegard Rösch von Spendengeldern gekauft. Es wird vor Ort dringend benötigt.
Dieses Milchpulver hat Organisatorin Hildegard Rösch von Spendengeldern gekauft. Es wird vor Ort dringend benötigt. | Bild: Rüdiger Fein