Über zahlreiche Veranstaltungen der VdK-Ortsgruppe Villingen konnte der Vorsitzende Helmut Fuchs bei der Mitgliederversammlung berichten. Der bundesweite Sozialverband VdK wurde einst als Verband der Kriegs – und Wehrdienstopfer, Behinderten und Sozialrentner gegründet und setzt sich für soziale Gerechtigkeit und eine gerechtere Sozialpolitik ein. 2018 feierte der Ortsverband Villingen sein 70-jähriges Bestehen.

„Es hat sich bei den vergangenen Reiseangeboten herausgestellt, dass mehrtägige Fahrten mangels Teilnehmer abgesagt werden mussten“, so Fuchs, der mitteilte, dass künftig nur noch eintägige Ausflüge durchgeführt werden. Man achte aber darauf, auch wenn es teurer wäre, dass man jeden mitnehmen könne, egal wie mobil er sei. „Wir buchen immer Omnibusse, die barrierefrei zugänglich sind“, sagt Fuchs. Im Programm dieses Jahr sei unter anderem die Bundesgartenschau in Heilbronn und der Besuch in einer Glasbläserei in Wolfach.

Über den Anstieg der Mitgliederzahlen würde sich so mancher Verein freuen, was aus der Statistik von Schriftführer Manfred Brendel hervorging. 2018 gab es 142 Neuzugänge und seit Anfang 2019 konnten schon 72 Neumitglieder verbucht werden.“ Aktuell hat der Verband nun 1200 Mitglieder. VdK-Kreisvorsitzender Gerhard Labor stellte die neue VdK-Wohnraumberatung vor. „Um auch mit einer Behinderung selbstbestimmt zu Hause leben zu können, berät der VdK wie die Wohnung oder das Haus individuell an die veränderten Wohnbedürfnisse angepasst werden können“, so Labor. Geschulte VdK-Wohnberater würden an Hand von Checklisten die Wohnsituation analysieren und ein Konzept für die Wohnraumanpassung erarbeiten.

Bei den Neuwahlen wurde die bewährte Vorstandschaft mit Helmut Fuchs als Vorsitzenden, sein Stellvertreter Gerhard Labor, Kassiererin Brigitte König, Schriftführer Manfred Brendel für ein Jahr wiedergewählt. Als Frauenvertreterinnen wurden Ruth Meinke, Helga Münch und Regina Neugart gewählt. Beisitzerinnen wurden Arian Will, Regina Laun und Brunhilde Labor.