Die 32 LED-Lichtmodule wurden an drei Außenwänden der Halle angebracht und mittels Steuerung verändern sich in ihrer Licht-Intensität innerhalb eines bestimmten Zeitablaufs. 50 000 Euro kosten die Lichtmodule. "Meine Lichtkunst soll das Gebäude aktivieren, ohne seine ästhetische konstruktive Grundform in Frage zu stellen. Die Lichtkunst ermöglicht vielfältige Assoziationen und stellt mit seinem Rhythmus wie in ihrer unterschiedlichen Intensität eindeutige Bezüge zur Architektur wie zum Raum her«, erläutert der Lichtkünstler Andreas Schmidt sein Projekt.

Am 21. Dezember findet die erste öffentliche Veranstaltung in der Neckarhalle stat: Die Verabschiedung von Oberbürgermeister Rupert Kubon.