Dass viel Arbeit hinter einem großen Fest steckt, weiß jeder, der schon einmal eine Geburtstagsfeier, oder eine Hochzeit ausgerichtet hat. Wenn gleich drei Tage lang feiert wird, muss noch viel mehr organisiert und beachtet werden. Erst recht, wenn es ein öffentliches Fest ist, wie das traditionelle Sommerfest der Glonki-Gilde.

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Neben der Essens- und Getränkeauswahl muss auch ein Rahmenprogramm auf die Beine gestellt werden. Auch Gema und Sicherheitspersonal sind aufwändige und kostspielige Teilbereiche. Davon können alle großen und kleinen Vereine im Städtle förmlich ein Lied singen. In Villingen stemmen alle größeren Fastnachtsvereine ein zwei- oder dreitägiges Fest.

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„Nach dem Fest ist vor dem Fest“, denn die Arbeit für die kommenden Feier-Tage beginnt bereits mit einer sogenannten Kritiksitzung, in der alle Organisatoren beleuchten, was im Vorjahr gut und schlecht lief, wo Verbesserungsbedarf besteht.

Erst einmal heißt es, einen groben Rahmen abzustecken. Mehrere Sitzungen, wie hier bei der Glonki-Gilde, finden im Vorfeld statt, um Ideen für musikalisches Programm sowie kulinarische Neuheiten zu sammeln. Anfragen an Bands, DJs, Metzger und Getränkehändler, aber auch Security-Firmen werden gestartet.

Erst einmal heißt es, einen groben Rahmen abzustecken. Mehrere Sitzungen, wie hier bei der Glonki-Gilde, finden im Vorfeld statt, um Ideen für musikalisches Programm sowie kulinarische Neuheiten zu sammeln. Anfragen an Bands, DJs, Metzger und Getränkehändler, aber auch Security-Firmen werden gestartet.
Erst einmal heißt es, einen groben Rahmen abzustecken. Mehrere Sitzungen, wie hier bei der Glonki-Gilde, finden im Vorfeld statt, um Ideen für musikalisches Programm sowie kulinarische Neuheiten zu sammeln. Anfragen an Bands, DJs, Metzger und Getränkehändler, aber auch Security-Firmen werden gestartet. | Bild: Uhrig, Miriam

Alle ziehen an einem Strang, doch jeder einzelne hat seinen eigenen Bereich, den es zu organisieren gilt: Personal, Auf- und Abbau, Technik, Werbung und Genehmigungen. Dann hat aber noch kein Gast seine Wurst auf dem Teller.

Wie viele Servietten haben wir denn noch? Reicht das Toilettenpapier noch aus? Was muss an Putzmitteln noch besorgt werden? Bestandsaufnahmen dürfen ebenfalls nicht fehlen, damit klar ist, was noch benötigt wird. Pascal Biermann verschafft sich einen Überblick im Lager der Glonki-Gilde.

Wie viele Servietten haben wir denn noch? Reicht das Toilettenpapier noch aus? Was muss an Putzmitteln noch besorgt werden? Bestandsaufnahmen dürfen ebenfalls nicht fehlen, damit klar ist, was noch benötigt wird. Pascal Biermann verschafft sich einen Überblick im Lager der Glonki-Gilde.
Wie viele Servietten haben wir denn noch? Reicht das Toilettenpapier noch aus? Was muss an Putzmitteln noch besorgt werden? Bestandsaufnahmen dürfen ebenfalls nicht fehlen, damit klar ist, was noch benötigt wird. Pascal Biermann verschafft sich einen Überblick im Lager der Glonki-Gilde. | Bild: Uhrig, Miriam

Wenn alle Genehmigungen erteilt sind und erste Angebote vorliegen, zurrt ein Gremium um Kevin Kempf und Daniel Oberle die Speisekarten und das Programm fest. Parallel rollt die Werbekampagne an. Flyer werden kreiert und im Städtle verteilt, Termine werden im Internet veröffentlicht und Plakate in Autos platziert.

Wenn alle Genehmigungen erteilt sind und erste Angebote vorliegen, zurrt ein Gremium um Kevin Kempf und Daniel Oberle die Speisekarten und das Programm fest. Parallel rollt die Werbekampagne an. Flyer werden kreiert und im Städtle verteilt, Termine werden im Internet veröffentlicht und Plakate in Autos platziert.
Wenn alle Genehmigungen erteilt sind und erste Angebote vorliegen, zurrt ein Gremium um Kevin Kempf und Daniel Oberle die Speisekarten und das Programm fest. Parallel rollt die Werbekampagne an. Flyer werden kreiert und im Städtle verteilt, Termine werden im Internet veröffentlicht und Plakate in Autos platziert. | Bild: Uhrig, Miriam

Die Damen der Trommlerwieber und die Krawazi Ramblers trotzen beim Verteilen der Flyer auch Wind und Wetter.

Dem Wetter trotzen sie, die Damen der Trommlerwieber und Krawazi Ramblers, beim Verteilen der Flyer
Dem Wetter trotzen sie, die Damen der Trommlerwieber und Krawazi Ramblers, beim Verteilen der Flyer | Bild: Uhrig, Miriam

Bevor hier die Gäste feiern können, muss erst einmal Platz geschaffen werden. Die Halle wird ausgeräumt und festlich gestaltet. Viel Muskelkraft und starke Hände sind in den Tagen vor dem Fest nötig, um die schweren Umzugswägen aus den Hallen zu fahren und das Festgelände einzuzäunen.

Bevor hier die Gäste feiern können, muss erst einmal Platz geschaffen werden. Die Halle wird ausgeräumt und festlich gestaltet. Viel Muskelkraft und starke Hände sind in den Tagen vor dem Fest nötig, um die schweren Umzugswägen aus den Hallen zu fahren und das Festgelände einzuzäunen.
Bevor hier die Gäste feiern können, muss erst einmal Platz geschaffen werden. Die Halle wird ausgeräumt und festlich gestaltet. Viel Muskelkraft und starke Hände sind in den Tagen vor dem Fest nötig, um die schweren Umzugswägen aus den Hallen zu fahren und das Festgelände einzuzäunen. | Bild: Uhrig, Miriam

Die Schichtpläne stehen, das Personal ist eingeteilt, doch allein damit ist es noch nicht getan. Bierbänke aufstellen, Essensstände und Spül-Wagen müssen platziert werden, bevor es ans Putzen aller Gegenstände geht.

Die Schichtpläne stehen, Personal ist eingeteilt, doch allein damit ist es noch nicht getan. Bierbänke aufstellen, Essensstände und Spül-Wagen müssen platziert werden, bevor es ans Putzen aller Gegenstände geht.
Die Schichtpläne stehen, Personal ist eingeteilt, doch allein damit ist es noch nicht getan. Bierbänke aufstellen, Essensstände und Spül-Wagen müssen platziert werden, bevor es ans Putzen aller Gegenstände geht. | Bild: Uhrig, Miriam

Die Helfer in der Salatküche der Glonki-Gilde haben den liebevollen Namen „Salatschnecken“ erhalten.

Die Helfer in der Salatküche der Glonki-Gilde haben den liebevollen Namen „Salatschnecken“ erhalten. Neben unzähligen Salatköpfen werden bis zu 100 Kilogramm Kartoffeln am Festwochenende gekocht, geschält und geschnippelt, um den bei Besuchern so beliebten Salatteller anzubieten.
Die Helfer in der Salatküche der Glonki-Gilde haben den liebevollen Namen „Salatschnecken“ erhalten. Neben unzähligen Salatköpfen werden bis zu 100 Kilogramm Kartoffeln am Festwochenende gekocht, geschält und geschnippelt, um den bei Besuchern so beliebten Salatteller anzubieten. | Bild: Uhrig, Miriam

Neben unzähligen Salatköpfen werden auch rund 75 bis 100 Kilo Kartoffeln am Festwochenende gekocht, geschält und geschnippelt, um den bekannten Salatteller anzubieten.

Neben unzähligen Salatköpfen werden auch rund 75 bis 100 Kilo Kartoffeln am Festwochenende gekocht, geschält und geschnippelt, um den bekannten Salatteller anzubieten.
Neben unzähligen Salatköpfen werden auch rund 75 bis 100 Kilo Kartoffeln am Festwochenende gekocht, geschält und geschnippelt, um den bekannten Salatteller anzubieten. | Bild: Uhrig, Miriam

In riesigen Töpfen wird die beliebte Currywurstsoße zubereitet. Chefkoch ist hier Ralf Müller, auch Fescht-Getti genannt. Er koordiniert die Einkäufe rund um die Speisen und deren Zubereitung. Nicht zuletzt hängt der Erfolg eines Sommerfestes vom Wetter ab. Doch das haben die Organisatoren leider nicht selbst in der Hand.

In riesigen Töpfen wird die beliebte Currywurstsoße zubereitet. Chefkoch ist hier Ralf Müller, auch Fescht-Getti genannt. Er koordiniert die Einkäufe rund um die Speisen und deren Zubereitung. Nicht zuletzt hängt der Erfolg eines Sommerfestes vom Wetter ab. Doch das haben die Organisatoren leider nicht selbst in der Hand.
In riesigen Töpfen wird die beliebte Currywurstsoße zubereitet. Chefkoch ist hier Ralf Müller, auch Fescht-Getti genannt. Er koordiniert die Einkäufe rund um die Speisen und deren Zubereitung. Nicht zuletzt hängt der Erfolg eines Sommerfestes vom Wetter ab. Doch das haben die Organisatoren leider nicht selbst in der Hand. | Bild: Uhrig, Miriam