Villingen-Schwenningen

Villingen-Schwenningen
Quelle: Achim Mende
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Top-Themen
Die ehemalige Schwenninger Milchzentrale in der Austraße, damals ein leerstehendes Gebäude der Stadt, wurde am 19. Mai 1985, von Jugendlichen aus der alternativen Szene besetzt. Sie wollten darin ein autonomes Jugendzentrum verwirklichen. Heute steht hier der Kindergarten in der Au.
Villingen-Schwenningen Die Besetzung der Milchzentrale: Als die Jugend rebellisch wurde
Gedächtnis der Region: Die Entstehung der links-alternativen Szene in Villingen-Schwenningen in den 80er-Jahren. Ökos, Punker, Rocker, Waver, Friedensbewegte sorgten für Wirbel. Die Forderung nach einem autonomen Jugendzentrum gipfelte in der illegalen Besetzung der leerstehenden ehemaligen Schwenninger Milchzentrale durch die alternative Szene – ein Rückblick auf bewegte Zeiten.
Villingen-Schwenningen Scheune mit eingelagertem Heu gerät in Brand
Eine mit Heu gefüllte Scheune ist am Samstagvormittag in Nordstetten in Brand geraten. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rotem Kreuz wurden gegen 10.30 Uhr alarmiert. Vor Ort schlugen den Einsatzkräften die Flammen meterhoch entgegen. Die Feuerwehr bekämpfte den Brand, die Polizei schätzt den Schaden auf 70.000 bis 80.000 Euro. Personen und Tiere kamen nicht zu Schaden.
Interessierte Neu- und Wiedereinsteiger sind willkommen. Das Gruppentraining für Erwachsene findet samstags auf den Plätzen des TC Südstadt Im Friedengrund 8/1 statt. Trainiert wird von 12 bis 14 Uhr, auch die Teilnahme an einzelnen Stunden ist möglich. Die Kosten belaufen sich – je nach Teilnehmerzahl – auf fünf bis acht Euro pro Person und Doppelstunde. An eine Mitgliedschaft im Verein ist die Teilnahme nicht gebunden, betont Maximilian Starick, obwohl ich natürlich immer Mitgliedsanträge in der Tennistasche habe. Interessenten können sich direkt beim Trainer Thorsten Teichgräber anmelden unter 0172 7236832.
Villingen-Schwenningen Der Tennisclub Südstadt geht neue Wege
Seit dem 11. Mai darf in Baden-Württemberg unter Auflagen wieder Tennis gespielt werden. Als eine Sportart, bei der sich die Corona-Regeln meist problemlos umsetzen lassen, erfreut sich das Spiel um den Filzball dieses Jahr einiger Beliebtheit.
Ein Bild aus besseren Tagen: Sabine Claßen besaß das Reisebusunternehmen Claßen Tours. Die 46-Jährige musste es wegen finanzieller Probleme aufgrund von Corona schließen und Privatinsolvenz anmelden.
Triberg 210.000 Euro Schulden: Busunternehmerin Sabine Claßen aus Triberg muss wegen Corona Privatinsolvenz anmelden
Die Corona-Gesundheitskrise wird immer mehr auch zu einer finanziellen Krise. Das kann Sabine Claßen bestätigen. Die Tribergerin besaß vier Jahre ein Reisebusunternehmen. Wegen Corona musste sie es aufgeben. Weil es sich um ein Einzelunternehmen handelt, meldet sie bald Privatinsolvenz an. Das Landratsamt sagte ihr, man müsse sich erst um die Großen kümmern. Die "kleine" Claßen lebt jetzt von 300 Euro im Monat.
Mehr als 4000 Einstellungsangebote hat das Kultusministerium eigenen Angaben zufolge an künftige Lehrer gemacht. Dennoch sind immer noch Stellen offen – auch im Schwarzwald-Baar-Kreis. Bild: dpa
Schwarzwald-Baar-Kreis Im Schwarzwald-Baar-Kreis sind noch 78 Lehrerstellen fürs kommende Schuljahr unbesetzt – so haben auch Quereinsteiger Chancen
Noch sind Sommerferien, in wenigen Wochen aber beginnt das neue Schuljahr. Und für dieses fehlen im Schwarzwald-Baar-Kreis noch Lehrer – und zwar 78. Das Kultusministerium wirbt dafür, dass sich Menschen auch außerhalb von Ballungszentren auf Stellen bewerben – und gibt Quereinsteigern Hoffnung, ebenfalls als Lehrer aktiv zu sein.
Der Weisswald auf der Gemarkung Brigachtal. Potentieller Standort für einen neuen Standortübungsplatz.
Villingen-Schwenningen Bundeswehr-Übungsplatz: Das Ja-Aber der VS-CDU
Nach der VS-Gemeinderatssitzung und nach dort erfolgten Wortmeldungen klären die VS-Christdemokraten ihre Position zum Militärprojekt im Wald nahe Tannheim. Ja zur Bundeswehr, aber...
Die Coronakrise hat die finanzielle Situation vieler Menschen im Schwarzwald-Baar-Kreis in Schieflage gebracht.
Villingen-Schwenningen Caritas, Diakonie und der Kreis beraten bei Geldproblemen: Wie sie helfen, warum Privatinsolvenz keine Schande ist und warum ein Regierungsentwurf Verschuldeten Hoffnung macht
Kurzarbeit, Jobverlust, keine Aufträge: Die Coronakrise hat die finanzielle Situation vieler Menschen im Schwarzwald-Baar-Kreis durcheinandergebracht. Wer nicht mehr weiß, wie er damit umgehen soll, kann sich Hilfe bei der Diakonie, der Caritas oder auch beim Kreis holen. Worin die besteht und was Menschen mit Geldproblemen konkret machen können, hat der SÜDKURIER in Erfahrung gebracht.
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