Das Schlossbergstüble in Unterkirnach ist wieder geöffnet und bietet eine gutbürgerliche Küche und beste Bewirtung. Lange Zeit, fast zehn Monate, sei man auf der Suche gewesen und diese Suche wird jetzt hoffentlich von Erfolg gekrönt sein – Unterkirnachs Bürgermeister Braun konnte und wollte seine Freude über die Wiedereröffnung des Schlossbergstüble nicht verhehlen.

"Ich freue mich, dass wir heute Zeuge sein dürfen bei der Eröffnungsfeier und wir wünschen den Betreibern ein glückliches Händchen", sagte Andreas Braun und überreichte ein Geschenk der Gemeinde an die beiden Partner Mario Rauer und Armin Sehr, die künftig für das Wohlergehen der Gäste an den Sportanlagen der Gemeinde Sorge tragen werden. Und damit bereits zur Eröffnung alles bestens klappt war insbesondere die Familie Sehr in großer Besetzung vor Ort. Jasmin Sehr, Armin Sehr, Nadine Sehr, Tina Sehr und Schwiegersohn Vito Ripoli gehören zum Team im Schlossbergstüble.

Mario Rauer und Jannik Weber, der als Koch wirkt, ergänzen das Team. Es sei schon immer der Traum der beiden Arbeitskollegen gewesen ein eigenes Restaurant zu betreiben, erklärt Armin Sehr, der jetzt gemeinsam mit Mario Rauer angetreten ist, die Unterkirnacher Sportkneipe und Restaurant zu neuem Leben zu erwecken.

Armin Sehr, Jannik Weber, und Mario Rauer wollen künftig ihr Bestes geben bei der Bewirtung des Schlossbergstüble in Unterkirnach. (von links) Bild: Rüdiger Fein
Armin Sehr, Jannik Weber, und Mario Rauer wollen künftig ihr Bestes geben bei der Bewirtung des Schlossbergstüble in Unterkirnach. (von links) Bild: Rüdiger Fein

Bürgermeister Braun lobte in seinem Grußwort den Einsatz der Sportler aller beteiligten Vereine und hier insbesondere den von Andreas Koch, Martin Beha und Günter Henninger, die in den vergangenen Wochen mit großem Einsatz dafür gesorgt haben, dass die Gaststätte wieder richtig gastlich wird. Viele Sporter haben mit angepackt, die beiden Kegelvereine haben ebenfalls renoviert, Elektroleitungen verlegt und Decken gestrichen.

Ein besonderes Lob ging auch an Sabine Schwarzmüller, die einen wahren Bewerbungsmarathon über sich hat ergehen lassen um schließlich den jetzigen Betreibern den Zuschlag zu erteilen. Mehr als 20 Bewerber habe sie so kennen gelernt, so Schwarzmüller. Ab sofort soll das Schlossbergstüble, dort ist so ganz nebenbei auch noch ein heimeliges kleines Stüble entstanden, auch mit einer Reihe von Events belebt werden, verspricht Armin Sehr. Ein Oktoberfest oder ein Schlachtplattenessen werden dazu gehören.

Geöffnet wird das Schlossbergstüble täglich von 11 bis 14 Uhr und ab 16:30 bis 22 Uhr. Der Montag ist als Ruhetag vorgesehen.