Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um in der Spielscheune vorbeizuschauen und zu sehen, was die Einrichtung zu bieten hat. „Eigentlich wollten wir den Tag der offenen Tür ja erstmals im Herbst machen, weil wir so für diesen Tag eher mit Spielscheunenwetter gerechnet haben. Bisher haben wir immer im Frühjahr zum Tag der offenen Türe eingeladen“, grinst die Leiterin der Spielscheune, Petra Vaas.

In der Bastelecke entstehen beim Tag der offenen Tür herbstliche Kugeln. Unter Anleitung von Kerstin Kratt packen Lara, Saskia und Vanessa Deko in die Kugeln.
In der Bastelecke entstehen beim Tag der offenen Tür herbstliche Kugeln. Unter Anleitung von Kerstin Kratt packen Lara, Saskia und Vanessa Deko in die Kugeln. | Bild: Cornelia Putschbach

Letztlich sah sie aber, wie auch viele Besucher, den Vorteil im spätsommerlichen Sonntagswetter. Petra Vaas betonte, dass die Besucher so auch einmal den schönen Außenbereich kennenlernen können.

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Die Besucher dagegen freuten sich auch, dass der Trubel nicht ganz so groß war, wie von ihnen befürchtet. Denn so konnten sich auch die Besucher, die erstmals in die Spielscheune kamen, mit ihren Kindern in aller Ruhe verweilen.

Kevin Kunzendorf ist mit Tochter Marlie zum ersten Mal in der Spielscheune. Als Kind spielte er selbst gelegentlich hier.
Kevin Kunzendorf ist mit Tochter Marlie zum ersten Mal in der Spielscheune. Als Kind spielte er selbst gelegentlich hier. | Bild: Cornelia Putschbach

Zum Entdecken gab es für die Gäste am Sonntag einiges. Zusätzlich zum regulären beachtlichen Angebot der Spielscheune hatte das Team um Petra Vaas einen Parcours aufgebaut, bei dem Spiel und Spaß fraglos im Vordergrund stand. Auf die erfolgreichen Absolventen wartete ein kleiner Preis. In einer Bastelecke konnten die kleinen Besucher unter Anleitung herbstliche Dekokugeln entstehen lassen und natürlich durfte auch das Kinderschminken nicht fehlen.