• Werdegang: Werner Keller wurde am 13. Oktober 1934 in Heidelberg geboren. Nach seiner Schulzeit in Heidelberg studierte er Theologie an der dortigen Universität. Seine Ordination fand 1964 ebenfalls in Heidelberg statt. Von 1967 bis ins Jahr 1977 war er evangelischer Pfarrer in Haslach im Kinzigtal. Während seiner Amtszeit machte die ökumenische Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarrgemeinde große Fortschritte.
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  • In der Region: 1977 wurde er zum Schuldekan im Schwarzwald-Baar-Kreis berufen. Während dieser Zeit übernahm er zusätzlich vom 30. September 1982 bis zum Frühjahr 1985, nach Ausscheiden Pfarrers Steinseifers, die Vakanz-Vertretung in der evangelischen Gemeinde Triberg-Schonach-Schönwald.
  • Renovierung der Kirche: In diese Zeit fiel die große Renovierung der evangelischen Kirche in Triberg, erbaut 1898. Zusammen mit Klaus Hermann und dem evangelischen Gemeinderat trieb er die Renovierung voran. Seine Kontakte zum Denkmalamt Freiburg und zum Oberkirchenrat in Karlsruhe halfen der Gemeinde Triberg viele Hürden zu meistern. Sein Elan hat viele Türen geöffnet und Zuschüsse für die Renovierung der drei Kirchengebäude fließen lassen.
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  • Nach seinem Wegzug: Im Jahr 1988 zog Keller schließlich zurück in seine Geburtsstadt Heidelberg, um dort die Pfarrstelle an der Heiliggeistkirche anzutreten. Über viele Jahre fühlte er sich trotz des Umzugs weiterhin mit dem Schwarzwald verbunden. Am 30. September 2012 hielt Werner Keller gemeinsam mit Pfarrer Markus Ockert aus Triberg einen ökumenischen Gottesdienst, um den Neubau des Reinertonishofes in Schönwald zu feiern. In der Festpredigt sagte der Pfarrer im Ruhestand damals, er komme immer wieder gerne ins Schwarzenbachtal.

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