In der Juni-Sitzung hatte Ratsmitglied Klaus Wangler (CDU) es als falsches Signal kritisiert, dass Abrissarbeiten stärker gefördert würden als Sanierungen. Gefördert werden sollen nach dem neuen Vorschlag jetzt Sanierungs- und Abrissarbeiten mit jeweils maximal 20.000 Euro, allerdings auch nach oben prozentual begrenzt. Das wären beim Abriss höchstens 70 Prozent, bei Sanierungen 20 Prozent der jeweils förderfähigen Aufwendungen für private Gebäude.

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Vormals lagen die Summen zur Sanierung bei zehn Prozent, maximal 10.000 Euro, für Abrisse bei 70 Prozent, maximal 15.000 Euro. Abweichend davon können Modernisierungsmaßnahmen bis zu 35 Prozent gefördert werden, Ordnungsmaßnahmen sogar bis zu 100 Prozent. „Heute bin ich einmal voll des Lobes über die Verwaltung – zuerst der tolle Jahresabschluss und nun die hervorragende Umsetzung unseres Antrags“, sagte Klaus Wangler erfreut.