Die Jury hat entschieden: Der Sieger des „Großen Stern in Bronze“ 2021 bei der Volksbank Mittlerer Schwarzwald steht jetzt fest. Im Rothaus Loipenzentrum im Schönwälder Weißenbachtal fand nun die Ehrung der Sieger statt. Dabei hat jeder der 16 teilnehmenden Vereine gewonnen, denn mindestens 250 Euro Prämie wurden an alle teilnehmenden Vereine ausgeschüttet.

Bedeutende Auszeichnung

Die „Sterne des Sports“ sind Deutschlands wichtigster Vereinswettbewerb in Sachen Breitensport. Der Deutsche Olympische Sportbund und die Volks- und Raiffeisenbanken zeichnen seit vielen Jahren Sportvereine aus, die sich über ihr sportliches Angebot hinaus besonders gesellschaftlich engagieren.

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Für die Volksbank Mittlerer Schwarzwald sei dies seit 2012, also seit fast zehn Jahren, die jährlich passende Gelegenheit, vor allem das ehrenamtliche Engagement in den Sportvereinen ihres Geschäftsgebietes zu würdigen und diesen stillen Helden die längst überfällige Aufmerksamkeit für ihr Engagement und ihren unentgeltlichen Einsatz zu schenken, sowie den mitmenschlichen Gedanken ihrer besonderen Vereinsarbeit zu fördern. Das sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Heinzmann.

Vereine sind Stütze des Gemeinwesens

„Darüber hinaus möchten wir die sportübergreifenden Ziele unserer Vereine mit der an diese Auszeichnung geknüpften Prämie finanziell unterstützen“, sagte Heinzmann. Ohne die wichtige Arbeit der Sportvereine in den Städten und Gemeinden gäbe es weit weniger soziale Kontaktpunkte, Möglichkeiten des Austausches und des Zusammenwirkens, weshalb er den Vereinssport als unverzichtbare Stütze des Gemeinwesens und der Gesellschaft ansehe.

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Der Olympische Sportbund sowie die Volks- und Raiffeisenbanken wollen mit den „Sternen des Sports“ das Bemühen der Vereine um ein gut funktionierendes gesellschaftliches Miteinander ehren, sagte Heinzmann. Diese Vereine hätten sich ihren besonderen Platz verdient – und zwar auf dem gesellschaftlichen Siegertreppchen und im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit.

Ehrenamt wird honoriert

Die Preisgelder liegen vom ersten bis zum dritten Platz bei 1000 Euro, 750 Euro und 500 Euro. Aber auch die anderen Bewerber gingen nicht leer aus. Das Ehrenamt müsse einfach immer wieder honoriert werden, begründete Heinzmanns Vorstandskollege Oliver Broghammer diesen Schritt.

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Neben Schirmherr Hans-Peter Pohl, Olympiasieger der Nordischen Kombination 1989) haben als Jury Bernd Mik, Vertreter der Industrie aus Hausach, Bernd Heinzelmann, Bürgermeister der Gemeinde Schenkenzell, Heidi Spitz, bis vor ein paar Tagen noch tätig beim Sport- und Kulturamt Schonach – jetzt im Ruhestand, Uwe Merz, Grafiker und Musiker aus Welschen-Steinach, Redakteur Tobias Lupfer, Redakteurin Aline Fischer sowie Herbert Haaser aus Hausach, Mitarbeiter der Volksbank Mittlerer Schwarzwald die 16 Bewerbungen gesichtet und bewertet.