Erst vor exakt drei Wochen erhielten 142 Bewohner und Mitarbeiter des Pflegeheims St. Antonius in der Schulstraße in Triberg ihre Erstimpfung. Nun, genau nach Vorschrift, war das mobile Impfteam erneut vor Ort zur Stelle. Es war fast komplett dasselbe Impfteam, das bereits vor drei Wochen anwesend war, auch der Triberger Hausarzt Markus Ruch war erneut auf der Station tätig – seine Patienten haben selbstredend zu ihm ein besonders Vertrauen.

Höheres Tempo

Deutlich schneller als beim ersten Termin verlief das ­Ganze, schließlich war kein Aufklärungsgespräch mehr notwendig. Alle Teilnehmer der ersten Impfung bestätigten die harmlosen und in diesem Umfang sogar erwünschten Impfreaktionen.

Erwünschte Impfreaktionen

„Der Arm tut ein wenig weh und ist berührungsempfindlich, so mancher klagte auch über zwei Tage Kopfschmerzen oder ein bisschen Temperatur“, erzählen Thilo Hofmann und Angelika Landerer vom Pflegeleitungsteam im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Der ein oder andere Mitarbeiter kam zur zweiten Impfung auch direkt von daheim, denn es gibt neben Schichtarbeit auch mal freie Tage.

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Glücklich ist auch Tribergs Heimleiter Norman Herr – alle Erstimpflinge traten zur Zweitimpfung an, das Hauspersonal und die Bewohner sind jetzt bis auf wenige Ausnahmen durchgeimpft.