Nun hat er mit seinen neuesten Kreationen „Steinhart“ und „Schiller/Stein“ seine „Stein-Reihe“ in kleiner Auflage fortgeschrieben und dies nicht ohne Grund, denn die Corona-Krise war hierfür der Anlass. „Ich habe in meinem Archiv gestöbert und noch etliche Gedichte gefunden, die ich bisher aus Platzgründen nicht mehr verarbeitet habe. Die derzeitige Pandemie nahm ich zum Anlass, diese Verse zusammenzustellen und als humorvollen Beitrag für die Freunde exzentrischer Dichtkunst herauszubringen. Das Buch ‚Steinhart‘ ist bereits nahezu vergriffen, während der ‚Schiller/Stein‚ ab sofort den Büchermarkt überschwemmen wird“, erzählt Stein schmunzelnd.

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„Da bei Kleinauflagen die Bücher immer etwas teurer sind, habe ich mich auf Empfehlung meiner Fans entschlossen, sämtliche bisher erschienenen neun Gedichtbücher zu einem Buch mit dem Titel “Vorsicht! Steinschlag!„ zusammenzufassen. Das erspart mir und dem Käufer einiges an Kosten“, so Stein. Wie der Autor im Gespräch ferner verlauten lässt, arbeitet er daran im Moment mit Hochdruck.

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Das Buch wird 256 Seiten stark sein und mit einer Vielzahl von Karikaturen aus Steins Hintergässler-Büchern ausgestattet, die ausschließlich vom Triberger Allroundkünstler Werner Oppelt stammen. Aber auch der Königsfelder Maler Ludwig Schopp steuerte einige seiner eigenwilligen Grafiken bei.

Dieter Stein nutzt die Pandemie für weitere Veröffentlichungen. Den Sammelband ziert sei eigenes Konterfei.
Dieter Stein nutzt die Pandemie für weitere Veröffentlichungen. Den Sammelband ziert sei eigenes Konterfei. | Bild: Dieter Stein

„Es werden auch Verse dabei sein, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden“, berichtet Stein. Der Autor wagt in den neuen Büchern einen Vergleich zwischen den Dichterfürsten Goethe und Schiller, die sich in einem seiner Texte einen herrlichen Wettkampf um die Frage liefern, wer wohl der Bessere von ihnen sei. Ebenso nimmt Stein wieder alltägliche und derzeit aktuelle Geschichten aufs Korn, wie die grassierende Pandemie und erwähnt gebührend auch den Erfinder des Klopapiers, nämlich Ritter Kuno, der aus dem Mittelalter stammt.

Die Einzelausgabe von „Schiller/Stein“ kostet 6,50 Euro, das komplettierte Buch 12,50 Euro – ab Ende Juni im Handel erhältlich.

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