„Menschenansammlungen müssen coronabedingt derzeit vermieden werden“, erklärt Stadtmarketingleiter Nikolaus Arnold. Deutschlands höchste Wasserfälle können normalerweise auch im Winter erlebt werden und bieten laut Stadtverwaltung „bei jedem Wetter, ob Sonne, Regen, Schnee oder Eis, eine beeindruckende Kulisse“. Zudem werden die Wasserfälle täglich ab Einbruch der Dunkelheit angestrahlt.

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Im Winter ist der untere Teil der Wasserfälle sonst stets von der Hauptkasse her bis zum unteren Hauptfall begehbar. Dieser Teil wird von den städtischen Mitarbeitern maschinell geräumt und gestreut. „Im oberen Teil ist die maschinelle Räumung und Streuung gar nicht möglich“, sagt Arnold. „Aufgrund des Wasserstaubs bildet sich zudem auf den Wegen, Geländern und Brücken Eis.“ Aufgrund von Fallwinden sei es im Wasserfallgebiet auch immer einige Grade kälter als in der Stadt.

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Das Begehen des Wasserfalls außerhalb der sonst üblichen Öffnungszeiten geschieht laut Stadtverwaltung stets auf eigene Gefahr. Bei Sturm, Schneebruch oder Eisregen kann es vorübergehend zu einer Sperrung kommen.