Es sei nie leicht gewesen, die Kinder zu bändigen, die gerade nicht dran waren. Aus diesem Grunde hatten die Übungsleiterinnen beschlossen, alle Kinder einzubinden, dazu auch Mütter oder Väter. Gemeinsam, in Gruppen aufgeteilt, wurde der Parcours durchlaufen, der gespickt war mit Hindernissen. Hießen diese vormals noch Gletscherspalten oder Ähnliches, waren es dieses mal einfach „Stationen“.

Gar nicht so einfach, auf den schaukeligen Bällen und dann auch noch rückwärts vorwärts zu kommen.
Gar nicht so einfach, auf den schaukeligen Bällen und dann auch noch rückwärts vorwärts zu kommen. | Bild: Hans-Jürgen Kommert

Die Übungsleiterinnen des Turnvereins erwiesen sich als sehr einfallsreich und erfinderisch. Da ging es durch eine Bahn voller Hindernisse, eine Wand galt es ebenso zu bezwingen. Kurz: Eigentlich herrschte Chaos, aber dennoch waren alle fokussiert – und wirkten richtig glücklich.

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Von Station zu Station ging es geführt von einer der Übungsleiterinnen. Mit viel Spaß bewiesen die kleinen Turner, dass sie vor keiner Herausforderung zurückschreckten – im Gegensatz zu so mancher Mama oder auch dem Papa, wobei sich doch einige der Eltern mitreißen ließen.

Vor dem Sport machen sich die Teilnehmer warm.
Vor dem Sport machen sich die Teilnehmer warm. | Bild: Hans-Jürgen Kommert

Doch damit das alles auch ohne Verletzungen klappen konnte, hatten die Übungsleiterinnen zu Beginn Musik aufgelegt, zu der es heiß herging – zumindest so lange, bis jeder Muskel wirklich warm war. Nach dem Parcours zeigten einige Mädchen der Fördergruppe, wie es aussehen kann, wenn man sich etwas intensiver mit dem Turnen beschäftigt.

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Und am Ende der großen Turnstunde tauchte er dann plötzlich auf: Der Nikolaus mit seinem grimmig schauenden Knecht. Und natürlich hatte er für jedes Kind ein Geschenk mitgebracht. Begeistert über den Verlauf äußerten sich neben den Übungsleiterinnen die Eltern, die Stimmung sei sehr gut gewesen, konnte man erfahren.