Die ausgetretenen Pfade verlassen will die Triberger SPD im Wahlkampf bei der anstehenden Kommunalwahl. Sie möchte weg von den Betriebsbesichtigungen, die von niemandem außer den Beteiligten selbst besucht werden.

Stand auf dem Wochenmarkt

So hatte es der Vorstand der örtlichen Sozialdemokraten beschlossen und so setzen es die Kandidaten auch um. So hatten sie denn auf dem jüngsten Wochenmarkt auf dem Triberger Marktplatz einen kleinen Stand aufgebaut und luden vorbeieilende Bürger „auf einen Kaffee mit der SPD“ ein.

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Der Erfolg gibt den Organisatoren Recht – so mancher, der mit den „Sozis“ sonst wenig Kontakt hatte, blieb stehen und ließ sich auf einen Kaffee und vielleicht sogar einen selbst gebackenen Muffins einladen. Dazu gab es stets ein kleines Gespräch, das den einen oder anderen vielleicht überzeugte, sich die Liste der SPD für die Kommunalwahl am Sonntag, 26. Mai, einmal näher zu betrachten.

Wetter erschwert den Auftritt

Erschwert wurde der Auftritt der Kandidaten durch den heftigen Wind, der den roten Sonnenschirm ein ums andere Mal ins Rotieren und fast zum Abheben brachte. Da half auch der Rückzug in den Durchgang zum Bürgerbüro beim Rathaus nicht allzu viel.

Fruchtbare Gespräche

Dennoch zeigten sich die anwesenden Kandidaten durchaus zufrieden mit den ihrer Ansicht nach fruchtbaren Gesprächen, bei denen sie auch immer wieder mal etwas über die Sorgen und Nöte der Bürger erfuhren. Thema war dabei des Öfteren der Zustand des Friedhofs oder des Waldsportbads.

Am Samstag in Nußbach

Da der Kaffee bei den Triberger Bürgern so gut ankam, will die SPD sich am kommenden Samstag in Nußbach mit einer ähnlichen Aktion zeigen – und auch Gremmelsbach soll nicht vergessen werden, versprachen sie.

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