Komplett im Zeichen des 55-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft mit Fréjus und des Schinkenfests stand das vergangene Wochenende in Triberg. Nikolaus Arnold, der als Hauptorganisator vor allem für den Trachtenumzug verantwortlich war, äußert sich positiv: „Wir haben sehr viele Rückmeldungen bekommen. Ich habe den Eindruck, dass wir mit unserem Trachtenumzug vielen Gästen eine große Freude bereitet haben. Es zeigt sich, dass Trachten wieder voll im Trend sind und gerne gesehen werden.“

Der Festplatz in zentraler Lage beim Kurhaus habe sich bewährt. Die Wirte hätten mit einem breit gefächerten kulinarischen Angebot gepunktet, und die Band „Silbertaler“ hätte am Samstagabend für tolle Stimmung gesorgt. Schön seien auch die vielen Flohmarktstände gewesen.

„Unsere Freunde aus Fréjus haben vor der Abreise spontan das Lied ‚Amazing Grace’ angestimmt und damit zum Ausdruck gebracht, dass es ihnen sehr gefallen hat und sie sich bei uns sehr wohl gefühlt haben. Das war echtes Gänsehaut-Feeling“, sagt Arnold. Ein besonderer Höhepunkt sei die Teilnahme am Umzug nach einem beeindruckenden Fest-Gottesdienst gewesen.

„Sicher hat unsere Städtepartnerschaft mit dieser Geburtstagsfeier eine neue Dynamik bekommen“, betont Arnold. Dank gelte allen, die hierzu ihren Beitrag leisteten, den vielen Hilfskräften, dem Trachtenverein Triberg, dem Wirteverein der Raumschaft, dem Freundeskreis Triberg- Fréjus sowie den Pfarrern Andreas Treuer und Markus Ockert für den Gottesdienst.

Den positiven Eindruck teilten auch die am Festwochenende beteiligten Wirte – beim „Bergseestüble“-Team um Stephanie und Daniel Weis, bei Josef Smetanjuk von der „Lilie“, bei Erika Smetanjuk vom „Café Rawista“ und bei Steffi Haas von der Schinkenstraße.