Ihre Aufgabe ist es, die Parkplätze zu verwalten, Rückstauungen zu verhindern, Sackgassen zu verschließen und dafür zu sorgen, dass die Besucher des Triberger Weihnachtszaubers problemlos und schnell auf das Wasserfallgelände kommen. Diese Dienste werden von 20 Helfern geleistet, die alle auf das Kommando von Roland Wehrle hören.

Neuralgische Punkte

Er organisiert mit viel Leidenschaft und Erfahrung die Ordnerdienste und weiß genau, wo die neuralgischen Punkte liegen und was es besonders zu beachten gilt. Unterstützt von weiteren fünf Mitgliedern der FeuerwehrTriberg und den Polizisten Gunter Feis und Andy Schulze, sind die Ordner unermüdlich im Einsatz.

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Bewährte Kräfte

Zu den bewährten Kräften zählt Dieter Schupp. Seine Spezialität und persönliche Herausforderung liegt darin, möglichst viele Busse auf den dafür vorgesehenen Parkplätzen unterzubringen. Mit seiner ausgefeilten Technik schafft er es immer wieder zu beeindrucken. Ein weiteres Augenmerk von Roland Wehrle liegt auf dem Boulevard. „So schnell kann man gar nicht gucken, wie aus einem anhaltenden Auto am Toilettenhäusle ein gigantischer Rückstau entsteht“, präzisierte er einen weiteren kniffligen Punkt.

Verbindung über Funk

Eine weitere Schlüsselposition kommt dem Wendeplatz am Bahnhof zu. Sie wird für den Shuttleservice und Busverkehr unbedingt freigehalten. Um schnell handeln zu können, sind 14 Funkgeräte und eine Handy-Liste im Einsatz. So kann jeder Ordner sich sofort Unterstützung holen.

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Gut gelaunt und gelassen

Mit dem Lotsendienst am Wasserfalleingang gelangen die Besucher schließlich sicher ans Ziel. Diese vielfältigen Aufgaben gehören zu den Diensten, die nur beiläufig zur Kenntnis genommen werden, aber allen den Weihnachtszaubergenuss erleichtern. Alle Helfer hoffen, dass sie mit guter Laune, cleveren Hinweisen und Gelassenheit ihre Arbeit verrichten können und so zum Gelingen des 15. Triberger Weihnachtszaubers beitragen.