Vom 25. bis 30. Dezember leuchten rund um Tribergs Wasserfälle wieder eine Million Lichter und laden ein, beim Weihnachtszauber vergnügliche und kurzweilige Stunden in einzigartiger Atmosphäre zu erleben. Der SÜDKURIER begleitet den Weihnachtszauber als Medienpartner. Die Veranstalter Thomas Weisser und Rainer Huber sowie Bürgermeister Gallus Strobel und Stadtmarketingleiter Nikolaus Arnold haben jetzt das Programm für die sechs Veranstaltungstage vorgestellt.

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„Wir haben wieder einen bewährten Mix aus Altbewährtem und Neuem“, sagt Thomas Weisser. Der technische Aufbau und die Herstellung der Infrastruktur auf dem Wasserfallgelände und beim Kurhaus laufen aufgrund jahrelanger Erfahrung praktisch reibungslos ab. Die große Herausforderung für die Organisatoren liegt mittlerweile darin, jedes Jahr ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Der Blick auf das dicke Programmheft zeigt, dass es den Veranstaltern wieder gelungen ist. Mehr als 30 Künstler werden an den sechs Tagen auf vier Bühnen mehr als 140 Shows aus den Bereichen Musik und Gesang, Zauberei, Artistik und Action bieten.

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Showhöhepunkte dürften, neben vielen anderen, die Auftritte von Elvis-Imitator Andy King sein (25. Dezember), sowie von Schlagerstar Reiner Kirsten und den Golden Voices of Gospel (jeweils 27. Dezember) sein. Der Chor ist seit vielen Jahren regelmäßig Gast auf dem Triberger Weihnachtszauber und inzwischen in zahlreichen Fernseh-Unterhaltungsshows, etwa bei Florian Silbereisen und Helene Fischer, zu sehen. Auch die Auftritte der Drum-Stars (29. Dezember) und von Ex-Klostertaler Christian Torchiani (30. Dezember) dürfen ein großes Publikum anlocken.

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„Einer, ohne den der Triberger Weihnachtszauber nicht das wäre, was er heute ist“, wie Thomas Weisser sagt, ist Feuerkünstler Saraph alias Hannes Schwarz. Der aus Triberg stammende Künstler hat seine spektakuläre Feuershow um neue Elemente erweitert und präsentiert seine Show mit Einsetzen der Dämmerung mehrmals täglich mitten auf dem Wasserfall. „Einer der neuen Effekte ist ein brennender Würfel“, verrät Schwarz.

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Neben den musikalischen Darbietungen im weihnachtlich geschmückten Kurhaus und auf der Naturbühne, wo auch lokale Formationen wie das Schwarzwald-Quintett, Bluesquamperfekt, Rolf Royce & Candy Andy und die Wombats für Stimmung sorgen, wird auch in der farbenfrohen Kinderwelt viel für die jungen Weihnachtszauberbesucher geboten.

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Rainer Huber, der überwiegend für den technischen Ablauf verantwortlich ist, betonte, dass ohne die Unterstützung der Stadt Triberg die Veranstaltung in dieser Größe nicht möglich wäre. „Ohne Bürgermeister Strobel gäbe es den Triberger Weihnachtszauber nicht.“ Nachdem in den vergangenen Jahren aufgrund des Baus des Greifvogelparks keine längerfristige Planung der Veranstaltung möglich war, wurde jetzt mit der Stadt eine Vereinbarung für weitere vier Jahre getroffen. Die längerfristige Perspektive sei „wichtig für künftige Investitionen“, wie Huber sagt. Gallus Strobel bekräftigte, dass „Stadt, Verwaltung und Gemeinderat hinter dem Weihnachtszauber stehen.“

Informationen im Internet:
http://www.triberger-weihnachtszauber.de