Nikolaus Arnold hat das Mali-Hilfsprojekt der Stadt Triberg und ihrer Bundeswehr-Pateneinheit jetzt der Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer vorgestellt. Beim politischen Aschermittwoch der CDU Baden-Württemberg in Fellbach bestand die Gelegenheit dafür. Die Bundesverteidigungsministerin zeigte sich beeindruckt von der Aktion, die durch Bundeswehrsoldaten angestoßen wurde.

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Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei und Landtagsabgeordneter Karl Rombach (beide CDU) haben das Treffen mit Kramp-Karrenbauer vermittelt. Frei und Rombach erklären: „Die Triberger Bürger wollen mit ihrem Projekt Kindern in Mali helfen, denen es oft am Nötigsten fehlt. Durch die direkte Zusammenarbeit mit Franziskaner-Schwestern vor Ort ist sichergestellt, dass die Spenden dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Wir unterstützen diese großartige bürgerschaftliche Initiative. Davon braucht es definitiv mehr, um bessere Perspektiven vor Ort zu schaffen und damit Gründe für das Verlassen der Heimat und blutige Konflikte zu beseitigen.“

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„Diese Kinder haben nicht mal nichts“ – Nikolaus Arnold, treibende Kraft des Mali-Kinder-Hilfsprojektes betont: „Diese Aussage von Soldaten unserer Patenbatterie hat uns sehr berührt und war Ansporn für uns, uns hier zu engagieren. Ohne die Hilfe von außen haben viele Kinder in Mali keine Chance. Die Resonanz auf unser Kinder-Hilfsprojekt ist überwältigend. Im Namen von Schwester Janeth, der Leiterin des Franziskanerinnen-Kloster in Koulikoro/Mali und ihren Kindern sagen wir allen Spendern herzlichen Dank.“

Das Mali-Kinder-Hilfsprojekt der Stadt Triberg wurde zusammen mit der Bundeswehr-Pateneinheit der Stadt Triberg entwickelt. Angehörige der vierten Batterie des Artilleriebataillons 295 aus Stetten am kalten Markt waren in dem afrikanischen Land im Einsatz.