Gerade rechtzeitig vor dem Wintereinbruch konnte das Baugebiet Bergacker IV eingeweiht werden. Aufgrund der coronabedingten Hygienevorschriften waren die Teilnehmer an der Feier auf zehn beschränkt. Schrambergs Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr bat deswegen um Verständnis. Ebenso wurde auf prickelnden Sekt verzichtet, nachdem an standesamtlichen Hochzeitsfeiern auch auf dieses Getränk verzichtet wird.

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Auch wenn also nichts Prickelndes die Einweihung beschloss, freute sich die Oberbürgermeisterin darüber, dass die Baukosten für die Stichstraße „Wiesenbauernweg“ fast als Punktlandung eingehalten wurden. Allerdings. für die Anwohner seien die seit rund einem halben Jahr dauernden Erschließungsarbeiten mit der Fertigstellung des Feinbelags im Baugebiet Bergacker IV samt der Verbreiterung und Instandsetzung der Straße „Am Sonnenberg„ etwas strapaziös gewesen.

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Dorothee Eisenlohr kam regelrecht ins Sachwärmen, als sie von den 13 entstehenden Bauplätzen in Größen von 500 bis 750 Quadratmetern sprach. Vor allem lobt sie die hervorragende Lage auf der Höhe über Tennenbronn. Einer der Pluspunkte an der Lage sei die verhältnismäßig lange Sonnenscheindauer. Auf die Vergabepraxis im sogenannten Windhundverfahren ging Dorothee Eisenlohr nochmals ein.

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Ortsvorsteher Manfred Moosmann blickte auf das über zehn Jahre dauernde Planungs- und Kaufverfahren zurück. Deswegen zeigt er sich auch froh darüber, dass nach dieser langen Zeit nun mit der Vergabe den Bauplätze begonnen werden kann. Als oberstes Ziel nannte der Ortsvorsteher, jungen Familien aus Tennenbronn die Möglichkeit zu bieten, weiterhin am Ort ansässig zu bleiben.

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Das Baugebiet Bergacker IV wird wohl auf längere Sicht das letzte zur Verfügung stehende Baugebiet in unmittelbarer Nähe zum Dorf sein, gab Moosmann preis. Der Ortsvorsteher dankte den Anliegern für ihr entgegengebrachtes Verständnis während der Bauarbeiten. Erste Kontakte zu bauwilligen Bürgern sind bereits aufgenommen worden, erklärte Moosmann.