Tennenbronn (wm) Schon mit dem Betreten der Festhalle stellen die Abholer des Knödeltellers fest, dass Hygienebestimmungen vom Musikverein Frohsinn umgesetzt werden. Schließlich kommen die Besucher deshalb, weil sie die bestellten Knödelteller abholen wollen.

Der Vorsitzende Markus Blessing legt großen Wert darauf, dass alle Helfer über das Hygienekonzept unterrichtet sind. So ist auch für die Eintretenden bereits am Eingang der nicht zu übersehende Hinweis auf das Tragen der Mund- und Nasenbedeckung sowie das Desinfizieren der Hände angebracht. Alle Helfer in der Küche und an der Theke tragen Masken, ebenfalls die Abholer. Vom Eingang aus sind auf dem Fußboden die zulässigen Wege aufgezeichnet. In der Festhalle selbst, wird der Weg bis zur Ausgabe in einem weiten Bogen zwischen aufgestellten Stuhlreihen vorgegeben. Das alles ist auf das mit der Stadt Schramberg besprochene Hygienekonzept zurückzuführen, erklärt der Vorsitzende.

Gut geordnet sind von links Judith Kaltenbacher, Martin Storz, Adrian Baldauf, Thomas Moosmann und Annika Fleig am Tisch mit dem Portionieren des Knödeltellers beschäftigt.
Gut geordnet sind von links Judith Kaltenbacher, Martin Storz, Adrian Baldauf, Thomas Moosmann und Annika Fleig am Tisch mit dem Portionieren des Knödeltellers beschäftigt. | Bild: Werner Mueller

Rund 20 Helfer in der Küche und an der Ausgabe, aufgeteilt in Schichten, übernehmen die Zubereitung der Knödel, dem Sauerkraut und dem Schinken. Für Markus Blessing ist wichtig, dass alle Portionen bereits im Vorfeld zur Dorfkilbi wegen der genauen Kalkulation zu bestellen waren, um keine unnötigen Reste übrig zu haben. Wir hätten alkoholfreie Getränke anbieten können, doch keinen Alkohol. Aus Ablaufgründen haben wir darauf verzichtet, berichtet der Vorsitzenden.

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