Die Tennenbronner Sportschützen blickten auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Neben der Schützen-Dorfmeisterschaft und der Teilnahme an der Fußball-Dorfmeisterschaft, war die Wasserversorgung im Schützenhaus das bestimmende Element über das Jahr.

Thomas Heß, Vorsitzender der Sportschützen, berichtet vom Versuch, bereits 2017 mit der Maßnahme zu beginnen, was nicht möglich war. Erst 2018 konnte begonnen werden. Die erste Suche war erfolglos. Mit dem zweiten Versuch wurde die neue Quelle gefunden und die Quellfassung gebaut. Das Reservoire wurde gereinigt und neu ausgekleidet. Inzwischen sind im Schützenhaus alle Wasserentnahmestellen an die neue Wasserversorgung angeschlossen. Die Quellschüttung, so der Vorsitzende, betrage drei bis vier Liter in der Minute. Die durchgeführte Wasserprobe ergab keinerlei Beanstandungen. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 4800 Euro.

Sportwart Peter Köser berichtete von der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft. Ebenso Jugendleiter Stefan Haas. Von den Böllerschützen berichtet Wolfgang Köser. Den Bericht der verhinderten Schatzmeisterin Stefanie Klausmann verlas Stellvertreter Björn Wilfert. Im Ergebnis blieb ein Minus übrig. Ortsvorsteher Lutz Strobel übernahm die Entlastung, nicht ohne auf die Erfolge hinzuweisen.

Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: Vorsitzender Thomas Heß, Jugendleiter Stefan Haas, Schriftführer Sonja Hug, Sportwart Peter Köser, Kassiererin Stefanie Klausmann und Pressewart Corinna Moosmann. Der EU-Verordnung zum Datenschutz wurde Folge geleistet. Thomas Heß las die Neufassung vor und die Mitglieder stimmten der sechs Punkte umfassenden Satzungsänderung zu.

Zwei Mitglieder aus dem bestehenden Vorstand, Brigitte Schiele und Thomas Fleig, verabschiedete der Vorsitzende. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Dieter Aberle, Manfred Obergfell und Peter Bohnert geehrt. Seit 40 Jahren dabei sind Reinhard Hug, Volker Kieninger, Georg Moser und Robert Wälde. Martina Burger wurde für 25 Jahre ausgezeichnet.