Tennenbronn – Der Weihnachtsmarkt in Tennenbronn hat bereits seit 27 Mal stattgefunden. Damit das so bleibt, dafür sorgt Reinhard Günter vom „Ichbe“. Bei ihm laufen die Fäden zusammen, er sorgt dafür, dass die 14 Anbieter auf dem Dorfplatz alles, was benötigt wird, an ihrem Verkaufsstand zur Verfügung haben. Die von Reinhard Günter übernommene Organisation wird auch von den Marktbeschickern und dem Publikum gelobt. „Er macht das toll“ sagt ein Gast, der allerdings seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will.

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Da gibt es unter anderem die „3 Freunde“, zu denen gehört auch Jürgen Obergfell. Fragt man ihn, weshalb er seit zehn Uhr auf dem Dorfplatz hinter dem Wurstbräter steht, kommt als Antwort: „Unser Engagement dient dem Erhalt des Weihnachtsmarktes.“ Viele Weihnachtsmarktbesucher zeigten sich ob des sonnigen Wetters glücklich. Nur dann, wenn sich die Sonne hinter dem Horizont des Mittelbergs in Richtung Untergang ihren Weg nimmt, wird es allmählich wieder kälter.

Oft helfen dann Warmgetränke wie Kinderpunsch, Glühwein oder auch Tee, sich die Hände am Becher zu wärmen. Gerne decken sich die Besucher am Stand der Bürgervereinigung Eichbach mit den leckeren Striebele ein. Dort hält sich Luca Fleig bereit, um die Bestellungen anzunehmen. Am Stand der Tennenbronner Imker gib es leckere Crêpes mit süßer Auflage.

Am Stand von Ulrich Grießhaber warten die Tennenbronner Heimatkalender auf Abnehmer. Mit dem Erwerb wird gleichzeitig eine soziale Spende in Gang gesetzt. Denn der größte Teil vom Erlös kommt dem Missionsprojekt der Familie Schaller auf Haiti zugute. Viel Handgemachtes, darunter auch Spielzeug und Bastelartikel wurden angeboten. Mit dem Speisenangebot zeigt sich Tennenbronn durchaus international. Und natürlich darf der Nikolaus mit seiner Begleitung in Gestalt von Knecht Ruprecht nicht fehlen. Vom Nikolaus gab es einen Schoko-Nikolaus, manchmal auch an erwachsene Kinder.