Aus einem Feuerwehr-Einsatz werden auf einmal zwei. Der Auslöser war der einsetzende Schneefall, der am späten Abend des Ostermontags mehrere Autofahrer überrascht hatte. Die Feuerwehr wurde gegen 21.50 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Verbindungsstraße zwischen Langenschiltach und Brogen alarmiert.

Der Fahrer dieses Fahrzeugs rutschte auf schneeglatter Fahrbahn von der Straße und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Er wurde vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht.
Der Fahrer dieses Fahrzeugs rutschte auf schneeglatter Fahrbahn von der Straße und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Er wurde vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht. | Bild: Sprich, Roland

Im Bereich Kaltenbronn war ein bergwärts fahrender Autofahrer, dem Kennzeichen nach aus dem Norden stammend, auf der schneebedeckten Fahrbahn nach links von der Fahrbahn gerutscht und seitlich gegen einen Baum geprallt.

Fahrer befreite sich selbst

Als die Feuerwehr, die mit vier Fahrzeugen aus St. Georgen und der Abteilungswehr aus Langenschiltach ausrückte, an der Einsatzstelle eintraf, hat sich der Fahrer über die Beifahrerseite selbst befreit, sodass die Feuerwehr nicht mehr eingreifen musste. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht.

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Auf der Rückfahrt bemerkte die Feuerwehr wenige Meter oberhalb der ersten Unfallstelle einen Kleintransporter, der offenbar ebenfalls infolge schneeglatter Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war und mit dem Vorderteil des Fahrzeugs in einem Graben feststeckte. Mit einer Seilwinde wurde das havarierte Fahrzeug zurück auf die Straße gezogen. Der Fahrer blieb unverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.