Bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins St. Georgen berichtete der Vorsitzende Oliver Freischlader wegen der Corona-Pause über den langen Zeitraum von März 2019 bis September 2020.

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  • Wahlen: Beim Rückblick auf das vergangene Jahr standen die Wahlen im Mittelpunkt. Vor den Kommunalwahlen kämpften die SPD-Mitglieder an vier Wahl-Ständen mit Erfolg um die Zustimmung der Bevölkerung. „Wir haben unsere fünf Sitze gehalten und wurden nach den Freien Wählern die zweitstärkste Fraktion“, sagte der Fraktionssprecher nicht ohne Stolz: „Auch die Ergebnisse der Kreistagswahl waren in unserem Wahlkreis so gut, dass wir den Kreistagssitz für die SPD halten konnten“, freute sich der Kreisrat Freischlader. Mit dem Ergebnis der Europa-Wahl aber zeigte er sich nicht ganz zufrieden, trotzdem aber erreichte die SPD von St. Georgen kreisweit den höchsten Stimmenanteil und lag sogar noch vor dem Landes-Durchschnitt, wie er betonte.
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  • Gemeinderat: Beim Bericht über die Aktivitäten des Gemeinderates stand die Stadterneuerung im Vordergrund. Das Gasthaus „Roter Löwe“ sei jetzt entkernt, nun werde die Außengestaltung und die Nutzung der Innenräume präzisiert. Ein Begegnungscafé, das die Stadt betreiben wird, sei geplant, ebenso Bürgersaal und Jugendraum. „Auch der Klosterweiher brennt uns unter den Nägeln, aber auf den werden wir niemals verzichten“, versprach Stadtrat Freischlader.
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  • Kreistag: Im Kreistag stand bis vor der Corona-Krise die Weiterentwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs im Vordergrund, aber durch den Einbruch der Finanzen gebe es nun wichtigere Themen. „Wir sind auch gegen den geplanten Truppenübungsplatz bei VS-Tannheim und hoffen, dass er verhindert wird“, betonte Kreisrat Freischlader.
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  • Entlastung: Nach dem Kassenbericht von Barbara Bahsitta plädierten die Kassenprüfer Jörg Böcking und Klaus Brunnenkant für die Entlastung des Vorstands, die unter der Leitung des Ersten Bürgermeister-Stellvertreters Hansjörg Staiger einstimmig gewährt wurde.
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  • Ehrungen: Nach einer langen Laudatio des Vorsitzenden wurden Renate Siebold und Uli Szembek für 40 Jahre Treue zum Ortsverein mit Urkunden und Blumen geehrt.
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  • Kreisvorstand-Mitglieder: Die SPD-Kreisvorsitzende Derya Türk-Nachbaur stellte ihre Arbeit und Ziele ausführlich vor. „Die SPD ist die Partei der sozialen Gerechtigkeit, darauf können wir stolz sein“, sagte sie. Nicola Schurr aus VS-Schwenningen, der in den Kreistag gewählt wurde, wird für die Landtagswahl kandidieren. Er berichtete über seine zahlreichen sozialen Aktivitäten neben seinem Beruf in der Friedenschule, wo er als Erzieher mit Migrationsschwerpunkt tätig ist.

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