Alle Kontaktpersonen befinden sich laut Geschäftsführer Jochen Ehmer in Quarantäne. Die Kontakt-Ketten, so heißt es in der Stellungnahme, konnten vollständig nachvollzogen werden. Alle Mitarbeiter der betroffenen Bereiche seien in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt getestet worden. Und: „Darüber hinaus wurden unmittelbar nach Bekanntwerden der Infektionen sämtliche Räume und Kontaktflächen sorgfältig desinfiziert.“

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Soweit möglich würde momentan im Homeoffice gearbeitet. „Wo dies nicht möglich ist, nutzen wir Schichtmodelle und physisch getrennte Teams“, so Ehmer. Der Betrieb in St. Georgen laufe somit regulär weiter.

Hälfte der Belegschaft getestet

Am Standort St. Georgen sind derzeit 145 Mitarbeitende beschäftigt. Aktuell warte über die Hälfte der Belegschaft auf das Testergebnis und befinde sich bis dahin in Quarantäne. Bereits nach Beginn der Pandemie sei ein Präventionsteam konzernübergreifend und standortspezifisch ins Leben gerufen worden, das umfangreiche Präventionsmaßnahmen umgesetzt habe – wie Abstandsregeln oder das Tragen von Alltagsmasken auf dem gesamten Gelände.

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Die Maßnahmen seien nun weiter verschärft worden. Jetzt gelten umfangreiche Flächendesinfektion oder das Tragen von FFP2-Masken am Arbeitsplatz.

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