Großes Glück hatte eine Autofahrerin am Dienstagmorgen. Die junge Frau fuhr kurz vor 8 Uhr auf der Bundesstraße in Richtung Triberg.

An dieser Stelle an der Abzweigung zum Kohlbühl blieb das Fahrzeug in der Böschung hängen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hat die Feuerwehr das Auto bereits mit der Seilwinde geborgen.
An dieser Stelle an der Abzweigung zum Kohlbühl blieb das Fahrzeug in der Böschung hängen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hat die Feuerwehr das Auto bereits mit der Seilwinde geborgen. | Bild: Sprich, Roland

Kurz nach dem Ortsausgang auf Höhe der Einfahrt zum Kohlbühl geriet sie aus unklarer Ursache alleinbeteiligt auf die Gegenfahrbahn, fuhr über eine Bordsteinkante und rutschte mit ihrem Fahrzeug schließlich eine Böschung hinab, wo das Fahrzeug von mehreren Büschen aufgehalten wurde.

Ein Passant reagierte schnell und sicherte das Fahrzeug bis zum Eintreffen der Feuerwehr mit einem Spanngurt, den er am Fahrzeug und am Mast eines Verkehrsschildes befestigte, vor weiterem Abrutschen. Die Feuerwehr St. Georgen, die mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften ausrückte, sicherte das Fahrzeug gegen weiteres Abrutschen und befreite die Autofahrerin, die bis auf einen gehörigen Schreck, nahezu unverletzt blieb.

Die Feuerwehr rückte mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften an die Einsatzstelle aus. Auch der Rettungsdienst des Roten Kreuz und ein Notarzt waren vor Ort.
Die Feuerwehr rückte mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften an die Einsatzstelle aus. Auch der Rettungsdienst des Roten Kreuz und ein Notarzt waren vor Ort. | Bild: Sprich, Roland

Die Feuerwehr barg das Fahrzeug schließlich mit einer Seilwinde. Die Bundesstraße musste für die Dauer der Rettungsaktion für rund 30 Minuten in beide Richtungen komplett gesperrt werden.