Obwohl aufgrund der Corona-Krise derzeit viele Veranstaltungen abgesagt werden müssen, blickt das Theater im Deutschen Haus auf einen veranstaltungsreichen Herbst voraus.

Hinter den geschlossenen Türen des Theaters wird auch in der Sommerpause gearbeitet. Denn: Das Jugendensemble „Actmob!“ probt aktuell für seine Veranstaltungen im Herbst. Ihre Produktion „Stürzende Engel“ kommt zum Start der neuen Spielzeit 2020/2021 an vier Terminen auf die Bühne. Das Ensemble besteht aus Akteuren im Alter von 16 bis 18 Jahren und führt selbst Regie. Leitung der Produktion hat Piotr Lachendro – Johanna Zelano, Verena Müller-Möck und Jörg Westermann geben den Darstellern Hilfestellung.

Termine und Bestimmungen

Der Ticketverkauf zu den Aufführungen startet in den Sommerferien. Diese sind am Samstag, 26. September, Sonntag, 27. September, Samstag, 3. Oktober und Sonntag, 4. Oktober. Der Eintritt kostet acht Euro, für Schüler fünf Euro, zuzüglich Ticketgebühr. Aufgrund der Corona-Verordnung ist die Besucherzahl auf 60 beschränkt. Je nach Infektionslage wird die Sitzplatzkapazität angepasst. Die Karten sollten im Vorverkauf bezogen werden, Restkarten können aber auch an der Abendkasse gekauft werden.

Diese Termine gibt es im Herbst

  • September: Am Samstag, 19. September, läuft 155 Jahre nach dem Stadtbrand „Funkenflug – Chronik einer Katastrophe“. Der Eintritt ist frei, allerdings müssen die Karten vorab über den Ticketshop reserviert werden.
    Am Sonntag, 20. September, lädt das Theaterteam anlässlich des Weltkindertages zum Kinderkonzert mit „Marco & Seppi von der Elfenbande“ ein. Auch hier ist der Eintritt frei. Das Ticket muss im Ticketshop ebenfalls reserviert werden. Für beide Termine ist, bei trockenem und schönem Wetter, auch eine Open-Air-Vorstellung möglich.
  • Oktober: Am Samstag, 10. Oktober, um 20 Uhr kommt das Kabarett-Quartett „Gankino Circus“ erneut nach St. Georgen. Die Veranstaltung findet allerdings in der Stadthalle statt. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Tickets kosten 16 Euro, Schüler zahlen 14 Euro, zuzüglich Ticketgebühr.
    Im Rahmen der Interkulturellen Wochen wird in Zusammenarbeit mit der Stadt St. Georgen und der WIRkstatt am Mittwoch, 14. Oktober, um 19.30 Uhr der Film „Sonita“ gezeigt. Der Eintritt kostet zuzüglich der Ticketgebühr fünf Euro. Der Vorverkauf startet voraussichtlich im August.
    Am Samstag, 17. Oktober, dürfen sich Comedyfreunde auf Komiker „Friedemann Weise“ freuen. Der Eintritt zu seinem Abendprogramm „Bingo“ kostet 15 Euro, Schüler zahlen 14 Euro (zzgl. Ticketgebühr) auch hier hat der Vorverkauf bereits begonnen.
Im Oktober dürfen sich Fans auf Friedemann Weise freuen. Bild: Philipp Boell
Im Oktober dürfen sich Fans auf Friedemann Weise freuen. | Bild: Puppen- und Theaterbühne St. Georgen
  • November: Am Freitag, 6. November, gibt es für alle Literaturfans ein Wiedersehen mit der Journalistin und Literaturkritikerin „Karla Paul“. Der Eintritt kostet 8 Euro, der Vorverkauf startet voraussichtlich im August.
    Am Samstag, 14. November, folgt die Vorpremiere des Komikers Martin Sierp. Bekannt ist er als „Fürst der Finsternis“ oder auch aus seiner Paraderolle als Karl Lagerfeld. Jetzt zeigt der vorab sein neues Programm. Der Eintritt kostet 15 Euro, Schüler zahlen 13 Euro (zzgl. Ticketgebühr). Karten sind bereits über den Vorverkauf verfügbar.
    Am Donnerstag, 26. November, wird der im Frühjahr entfallenen Termin mit Kabarettist Markus Barth nachgeholt. Er kommt mit seinem Abendprogramm „Moment, haha – was?“ in das „Theater im Deutschen Haus“, das Ticket kostet ebenfalls 15 Euro, Schüler zahlen zwei Euro weniger (zzgl. Ticketgebühr).
    Ticketinhaber für die Veranstaltungen mit Friedemann Weise und Markus Barth, die Ihre Karten noch vor dem Abbruch des Vorverkaufs bezogen haben, werden gebeten sich mit der Geschäftsstelle per E-mail (info@puthe.de) in Verbindung zu setzen, da die Sitzplätze zugeteilt werde müssen.
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  • Dezember: Auch die Märchenfreunde dürfen sich freuen, denn es wird, sofern das aktuell abzusehen ist, diesen Advent wieder eine von der Bürgerstiftung St. Georgen geförderte Märchenproduktion geben. Gespielt wird an acht Terminen, mit zwei Besetzungen, erstmals unter der Regie von Martina Dienstberger, das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Produktionsleitung hat auch in diesem Jahr Jörg Westermann. Die Proben hierzu starten direkt nach den Sommerferien.

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