Bei den Wahlen des Kirchengemeinderats im Ökumenischen Gemeindezentrum für St. Georgen-Tennenbronn lag die Wahlbeteiligung lag bei 25 Prozent. Für den Bezirk Petrus (Peterzell) wurden vier Mitglieder gewählt: Martina Lehmann (59 Jahre, Einzelhandelskauffrau) möchte sich in der Kinder- und Jugendarbeit einsetzen, Uli Schünke (57, Schreinermeister) die Gemeinde generationenübergreifend mitgestalten. Petra Fleig (43, Schreinermeisterin und Arbeitserzieherin) will mit „als lebendiger Stein“ an der Gemeinde Jesu bauen. Achim Labitzke (50, Wirtschaftsingenieur) wird in der Hauskreisarbeit oder der Planungsgruppe fürs neue Gemeindehaus aktiv.

Erfolgreiche Arbeit fortsetzen

Für den Bezirk Johannes (St. Georgen) wurden drei Personen gewählt: Karl-Heinz Fischer (62, Ingenieur) will die „erfolgreiche Arbeit der zusammengelegten Gemeinde fortsetzen“. Klaus Kaiser (59, Rentner) möchte im Bauausschuss mitarbeiten und Oliver Porsch (50, Schulleiter) einen „Beitrag am Zusammenwachsen der Gemeinde leisten“. 

Glaube soll wachsen

Für den Bezirk Tennenbronn wurden vier Mitglieder gewählt. Für Erika Muhr (68, Rentnerin) ist Ökumene ein Anliegen. Werner Obergfell (54, Sparkassenbetriebswirt) möchte, „dass Glaube und Gemeinschaft wachsen“. Mirco Staiger (21, KFZ-Mechaniker) will die Kirche für die Jugend interessant machen.

Frohe Botschaft weitergeben

Die meisten Kandidaten wurden im Bezirk Lorenz (St. Georgen) gewählt. Carola Burgtorf (Biologin und Studienrätin) möchte, dass die Kirche Jesus nachfolgt. Pierre Friedmann (31, CVJM-Sekretär) will den geistlichen Fokus in der Gremienarbeit stärken. Margitta Heinzmann (52, Bankkauffrau) dass künftig „Menschen mit Gott in Kontakt kommen“. Daniela Hils (42, Bauzeichnerin) ist wichtig, die frohe Botschaft Jesu weiterzugeben. Gisela Wintermantel (63, Erzieherin) für die Gemeinde als Heimat einsetzen. Hans Zeeb (60, Montageleiter) möchte die Botschaft von Gottes Liebe zu den Menschen in verständlicher und zeitgemäßer Weise bringen.