Bereits in die Dritte Runde geht dieses Jahr der Burning Cup St. Georgen am Samstag, 20. Juli. Der Cup ist ein Wettbewerb , bei dem Skateboarder und BMX-Fahrer gegeneinander antreten. Der Wettbewerb ist mitlerweile sehr bekannt, weshalb Sportler sogar von Basel oder der Schweiz hier her kommen, um ihn zu erleben, wie Alexander Kieninger, Geschäftsführer von der Veranstalterfirma Event Forest, berichtet. Es werden sicherlich wieder waghalsige Sprünge und Kunststücke zu sehen sein.

Sprung über das Feuer ist Höhepunkt

„Auch dieses Jahr können alle Rollsportler teilnehmen. Es gibt verschiedenste Kategorien, vom Amateur bis zum Profi kann jeder mitmachen“, erzählt er. Der absolute Höhepunkt wird wie jedes Jahr natürlich wieder der sogenannte „Sign Jump“ über das Feuer sein, bei dem die Profis ihr Talent zeigen. Dabei wird die Rockband „Bright the Sky Tree“ aus Villingen spielen.

„Für die ganze Familie ein tolles Erlebnis“

„Der Cup ist allerdings für die ganze Familie ein tolles Erlebnis, denn wir haben auch verschiedene Caterer engagiert und es gibt eine Tombula, sodass bei schönem Wetter echt für jeden etwas dabei ist“, sagt Alexander Kieninger. Auch eine Werbeagentur wird, wie letztes Jahr, anwesend sein, um Energydrink-Gratisproben zu verteilen.

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Sportler zeigen in mehreren Kategorien ihr Können

Die Anmeldung startet um 12 Uhr und der Startschuss fällt um 13 Uhr. Im Wettbewerb gibt es die Kategorien Amateur BMX, Amateur Skateboard und Pro BMX und Pro Skateboard, bei denen die Sportler bis 17.55 Uhr in drei Runden ihr Können zeigen. Von 18 bis 19 Uhr werden dann noch „Special-Kategorien“ ausgefochten, so zum Beispiel „Highest Ollie“, „Absteigerle“ oder „Best Trick“.

DJ und Bar sollen für Atmosphäre sorgen

Die Siegerehrung findet direkt im Anschluss an den Wettbewerb statt. „Dieses Jahr wird es dann im Anschluss auch noch eine Aprés-Skate-Party geben, bei der ein DJ, eine Lounge und eine Bar für eine schöne Atmosphäre sorgen“, erzählt der Veranstalter .

Der Eintritt ist gratis

Der Einritt ist wie die Jahre zuvor gratis. „Uns ist es einfach ganz wichtig, dass die Leute einfach Spaß haben, aber natürlich freut es uns auch, wenn die Leute bei den Ständen auch etwas trinken und essen, um uns zu Unterstützen“, sagt Alexander Kieninger. In der Freude am Sport läge allerdings der Ansporn, so der Veranstalter.