Bei der Vielfalt an Stationen gab es für jedes Kind die Gelegenheit, seine Talente unter Beweis zu stellen.

25 Kinder hatten Lust auf die Juxolymiade und meldeten sich beim Start an. An den Stationen waren Klassiker wie Sack hüpfen oder Dosen werfen aufgebaut. Im Sandschwimmbecken wurde nach Münzen gewühlt und im geheimen Kästchen konnten Gegenstände erfühlt werden.

Die größten Bedenken hatten die Kinder beim Tastspiel, dass da etwas beißen könnte. Zu erfühlen waren jedoch nur harmlose Gegenstände, wie ein Schnulli, ein Tannenzapfen oder ein Tennisball.

Nach einer Verzögerung durch einen heftigen Schauer konnten auch die vier Außenstationen gespielt werden. Organisator Klaus Knöpfle sah das gelassen. Ein kleines Zeitfenster reiche bei der Kinderzahl schon aus. Mit 25 Kindern wäre die Juxolympiade gut zu meistern, sagte er und baute eine weitere Spielstation auf.

An jeder Station erhielten die Kinder eine Einweisung von den Helfern, die die Punktzahl in die Laufzettel eintrugen. Nachdem alle Kinder die Stationen absolviert hatten, fand die Siegerehrung statt.