Einen unverzichtbaren Beitrag für die Allgemeinheit leisten die Menschen, die an den beiden Blutspendeterminen des Roten Kreuzes den Weg ins Ökumenische Zentrum finden. Am Dienstag war Willi Hils, stellvertretender Vorsitzender des DRK-Ortsvereins, zufrieden.

Helfer betreuen die Blutspender im Ökumenischen Zentrum, während diese ihren kostbaren Lebenssaft spenden.
Helfer betreuen die Blutspender im Ökumenischen Zentrum, während diese ihren kostbaren Lebenssaft spenden. | Bild: Sprich, Roland

„Es ist gut angelaufen, angesichts des regnerischen Wetters ist der Besuch ganz gut.“ Für den heutigen Mittwoch hofft Hils, dass noch viele Spender den Weg ins Öku finden.

Gang zur Blutspende als Selbstverständlichkeit

Als Familienaktion nahmen Franz, Christa und Sina Rapp den Blutspendetermin wahr. „Ich spende seit 50 Jahren und hatte heute meine 78. Spende“, sagt Franz Rapp. Seit einigen Jahren spenden auch Ehefrau Christa und Tochter Sina ihren kostbaren Lebenssaft. Für die Familie aus Eschbronn-Mariazell ist diese Art der Hilfe selbstverständlich. „Man hört ja immer wieder, dass die Blutkonserven knapp sind. Und wenn man mal selbst Blut braucht, ist man auch froh, wenn ausreichend zur Verfügung steht“, so der Familienvater.

Gutes Vesper lockt nach St. Georgen

Dass die Familie zum Blutspenden immer nach St. Georgen kommt, hat zwei Gründe. „Erstens habe ich früher in St. Georgen gearbeitet. Und zweitens schmeckt das Vesper, das man nach der Spende serviert bekommt, sehr gut.“

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Am Mittwoch, 9. Oktober, findet der Blutspendetermin zwischen 14 und 19.30 Uhr im Ökumenischen Zentrum auf der Seebauernhöhe statt.