Villingen-Schwenningen

  • Rollmops Theater: 9. Dezember bis 12. Januar, „Zartbitter“. In dieser Eigenproduktion sind Jessica Lippert und Olaf Jungmann auf der Bühne zu sehen, Premiere ist am 9. Dezember um 20 Uhr. Insgesamt gibt es 12 Vorstellungen bis Mitte Januar. Es handelt sich um eine bissigböse Komödie, garniert mit viel Schokolade, die in einer Chocolaterie in einer europäischen Großstadt spielt. Tom liebt Schokolade, Samantha liebt Schokolade. Aber Tom liebt keine Frauen, sondern Männer. Samantha allerdings hasst schwule Männer. Dumm, als sie sich beide in denselben Mann verlieben.
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  • Turn- und Festhalle in VS-Rietheim, 29. Dezember / 5. Januar, ab 20 Uhr, „Geht die Katze, tanzen die Mäuse“. Eine Komödie von Beate Irmisch. Inhalt: Was war doch der gute Detlef Brösel in jungen Jahren ein Draufgänger, bebor er der herrschsüchtigen Erika in die Hände fiel. Seit 25 Jahren ist er mit ihr verheiratet und nichts erinnert mehr an den Tausendsassa von damals. Und nun der Lichtblick: Erika muss nach einer Hüftgelenk-OP für einige Wochen zur Kur. Endlich will der liebe Detlef mit seinem Kumpel Eberhard die Gunst der Stunde nutzen, um wieder ein Stück Freiheit zu genießen wie in seiner Sturm- und Drangzeit. Da die resolute Erika ihren Detlef kennt wie keine andere, hat sie für ihre Abwesenheit bereits Vorkehrungen getroffen, um ihm die Suppe ordentlich zu versalzen. In weiser Voraussicht beauftragt sie Klothilde, Nachbarin und beste beste Freundin, sich um ihren Göttergatten zu kümmern. Mit Argusaugen verfolgt sie jeden Schritt des armen Strohwitwers – aber – so ganz allein ist Vati Detlef doch nicht zu Hause!
  • Turn- und Festhalle in VS-Pfaffenweiler, 25. Dezember/2. Januar, „Für die Familie kann man nichts“ von Hans Schimmel.
  • Glöckenberghalle in VS-Weilersbach, 4./5. Januar, 19.30 Uhr, Theaterspieler und Männergesangverein Liederkranz 1922 präsentieren „Die g’mischte Sauna“.  Inhalt: In der Wirtsstube sitzen Metzger, Bäcker, Friseur und Wirt mit dem Bürgermeister zusammen. Sie stellen fest, dass etwas in Sachen "Fremdenverkehr" geschehen muss. Es fällt das Stichwort "Sauna" und man ist sich bald einig, dass gleich am nächsten Sonntag die delikate Örtlichkeit im Nachbarort genauer angesehen werden soll. Der Abschied von den Frauen fällt nicht schwer, Man(n) geht ja zu einer Zuchtvieh-Ausstellung. Das Unternehmen samt Rückkehr endet in einer Katastrophe - das Quintett wird von ihren erbosten Frauen nicht gerade zärtlich empfangen. Die ganze Sache kommt erst wieder ins Lot, als das Schlimmste befürchtet werden muss.
    Bild: Veranstalter
  • Unter der Regie von Vera Zimmermann (vordere Reihe Mitte) werden Melina Dotter (hintere Reihe von Links), Andrea Petosic, Roland Welker, Stefan Kuhlstrunk und Alexander Kellner, sowie Judith Glatz (vordere Reihe von Links), Alexander Perkuhn und Inge Beha in der Komödie „Nicht in meinem Haus“ sicherlich wieder ihr Bestes geben.
    Unter der Regie von Vera Zimmermann (vordere Reihe Mitte) werden Melina Dotter (hintere Reihe von Links), Andrea Petosic, Roland Welker, Stefan Kuhlstrunk und Alexander Kellner, sowie Judith Glatz (vordere Reihe von Links), Alexander Perkuhn und Inge Beha in der Komödie „Nicht in meinem Haus“ sicherlich wieder ihr Bestes geben. | Bild: Kurt Weiß

    Festhalle in VS-Obereschach, 28./ 29. Dezember um 19.30 Uhr und am 5. Januar 2019 um 17 Uhr. Der Männergesangverein Frohsinn zeigt die dreiaktige Komödie „Nicht in meinem Haus“ von Regina Harlander. Handlung: Jutta führt ein beschauliches Leben. Zusammen mit Freundin und Mitbewohnerin Hilde genießt sie es, neben trauten Plauderstündchen mit ihrem charmanten Nachbarn Fritz, vor allem Eines: Ihr wohlverdiente Ruhe! Wäre da nicht der finanzielle Engpass, der Jutta vor die Wahl stellt, entweder die harmonische Wohngemeinschaft aufzugeben oder zur Aufbesserung der Haushaltskasse weitere Untermieter aufzunehmen. Der Not gehorchend lässt sie sich schließlich darauf ein und hofft auf sittsame Damen älteren Semesters. Die beiden Damen Jenny und Susi entsprechen dieser Vorstellung keineswegs. Um dennoch den Zuschlag für das möblierte Zimmer zu erhalten verschweigen sie ihrer Vermieterin kurzerhand, dass sie ihr Studium mit einem zweifelhaften Job finanzieren. Zur Wahrung der Haussitten nehmen Jutta und Hilde zwei weitere seriöse Untermieterinnen auf. Doch bald nimmt die Ruhe und Beschaulichkeit ein schnelles Ende.  Sitzplatzreservierungen sind bei Klemens Leiber unter der Rufnummer 07721/74877 oder per E-Mail an klemens.leiber@web.de möglich.

     

     

Brigachtal

  • Mehrzweckhalle in Kirchdorf, 15./16. Dezember, 20/19 Uhr, "Petri Heil und Waidmanns Dank" von Bernd Gombold.  Schon seit Mitte Oktober probt die Gruppe unter der Regie von Ralf Köhler fleißig für die Aufführungen. Die Handlung: Ein Schnellkochtopf zum Hochzeitstag und ein schmutziges Fußballertrikot zum Muttertag, damit soll sich Gerda zufrieden geben. Aber diesmal bringen solche "reizenden Geschenke" das Fass zum Überlaufen. Weder Muttertag noch Hochzeitstag bringen Rudi dazu, auch nur einmal an seine Frau zu denken. Wie jeden Sonntagmorgen geht er zum Angeln und wirft die gefangenen Forellen Gerda zum Ausnehmen auf den Küchentisch. Sohn Simon bringt als Überraschung seine Fußballerklamotten zum Waschen, wobei der "altledige" Schwager Hermann, dessen einzige Passion die Jagd und das Essen ist, in der Waschküche schon mal ein geschossenes Reh zwischenlagert. Aber diesmal hat Gerda die Nase voll. Sie packt die Koffer und verschwindet. Rudi und Herrmann stört das überhaupt nicht. Sie nutzen die Gelegenheit, in einem einschlägigen Nachtlokal namens "Zur Italienischen Nacht" zwei angebliche Italienerinnen aufzugabeln, die sie gleich auch noch zum Küchendienst einspannen wollen. Aber dort will der neue Freund von Tochter Tina, erst mal einen Tofu-Kochkurs für Männer geben. Als die italienischen Schönheiten schließlich vor der Tür stehen, haben Rudi und Herrmann alle Hände voll zu tun, die Kinder aus dem Haus zu schaffen. Und was sie nicht wissen, die angeblichen Italienerinnen sind niemand anderes als Gerda und ihre Freundin Susi, die es den stoffeligen Männern mal richtig heimzahlen wollen.
    Brigachtal-Kirchdorf, Festhalle, Sa. u. So., 15./16.12.  bietet die Kirchdorfer Hobby-Theatergruppe des Gesangvereins Harmonie drei Aufführungen mit dem Stück „Petri Heil, Waidmann Dank“ . Karten gibt es am 01.12./9 Uhr  bei Neukauf/Weißmann, Brigachtal-Klengen.  Bild: Klaus Dorer
    Bild: Klaus Dorer
  • Festhalle in Klengen, 26./28. Dezember, 19.30 Uhr, die Theatergruppe des Musikvereins Brigachtal präsentiert „Wie wär’s denn Mrs. Markham?“


Löffingen

  • Drei-Schluchten-Halle in Bachheim, 26. Dezember, 14 und 20 Uhr, „Theaterabend in Bachheim“. Die Laienspielgruppe des Musikvereins Bachheim, seit 1967 aktiv, bringt ein Lustspiel in drei Akten zur Aufführung. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen, lustigen und schönen Abend.
  • Bürgerhalle in Unadingen, 15. Dezember, 14 und 20 Uhr, Advents-Theater "Der verschwundene Eber", eine Komödie in drei Akten von Bernd Kietzke.
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Bad Dürrheim

  • Bergweghalle in Hochemmingen, 26. Dezember / 4. Januar, 20 Uhr, „Auf Amtswegen“, Weihnachtstheater der Narrenzunft Eckbühlplätz Hochemmingen.

Bräunlingen

  • Katholisches Gemeindezentrum, 3. /4. / 5. Januar, 20 Uhr, „Ach du fröhliche“ von Bernd Gambold, Theatergruppe des Dreikönigstheaters Bräunlingen. Inhalt: Einblicke in das Alltagsleben einer Familie über die Weihnachtszeit, auch mit Bräunlinger Bezügen. "Ach du fröhliche"  auf die Bühne. Aufgeführt wird das Stück am Donnerstag, Freitag und Samtag (3. bis 5. Januar), jeweils um 20 Uhr. Karten gibt es bei Juwelier Lorang in Bräunlingen oder direkt bei den Theaterspielern.

Furtwangen

  • Festhalle, 5. /11. /12. Januar, 19.30 Uhr.  Erstmals in der Festhalle in Furtwangen führt die Laienspielgruppe Linach ihr Theater „Un alles uf Krankeschii“ von Ray Cooney auf. Der Vorverkauf beginnt am Montag, 10. Dezember. Karten im Vorverkauf sind für acht Euro bei Haushaltswaren Zahlaus in der Bismarckstraße erhältlich. An der Abendkasse kostet der Eintritt neun Euro.  Veranstalter ist der Harmonikaverein Linach. Es gibt an der Theke Getränke und Häppchen.  Ray Cooneys Komödie „It runs in the family“ wurde von Horst Willems ins Deutsche übertragen. Die Linacher Theaterspieler geben die alemannische Version zum Besten und nehmen die Besucher auf eine unbeschwerte Zeitreise in die 80er-Jahre mit. Das Gesundheitssystem war zwar auch damals schon unterfinanziert, aber die Halbgötter in Weiß hatten noch andere Privilegien und kleinere Sorgen als heute. Mit der beschaulichen Ruhe im „Schwarzwaldklinikum“, bei der eigentlich die Vorbereitungen auf die Weihnachtsfeier und der jährliche Medizinerkongress im Vordergrund zu stehen scheinen, ist es für Dr. Gottmann aber schlagartig vorbei. Eben noch feilt er an der wichtigsten Rede seiner Karriere, kurz darauf droht seine Welt komplett aus den Fugen zu geraten. Damit dies verhindert wird, tischt er kurzerhand für jeden die passende Lügengeschichte auf. Bei den daraus entstehenden Wirrungen und Wendungen droht schnell, der Überblick verlorenzugehen. Bald ist nicht mehr klar, was eigentlich vor wem verborgen werden soll. Die ganze Lage wird so immer absurder und komischer.
    Eine „turbulente Komödie“ führt die Laienspielgruppe Linach im Januar auf. Die Aufführung ist neu in der Furtwanger Festhalle.
    Eine „turbulente Komödie“ führt die Laienspielgruppe Linach im Januar auf. Die Aufführung ist neu in der Furtwanger Festhalle. | Bild: Harmonikaverein Linach

 

St. Georgen

  • Brigachhaus, 26. /28. / 30. Dezember /5. Januar, 20 Uhr, „Hauptsach schee“. Die Theaterabende des Radfahrvereins Oberkirnach-Brigach finden seit 33 Jahren seit Bestehen des Brigachhauses statt, und zwar immer über die Weihnachtsfeiertag. Gespielt wird mit fünf Männern und vier Damen. Eine Schönheitsklinik wird renoviert, Personal ist beurlaubt, da betreten Malermeister Klaus und sein Geselle die Klinik. Vom Schulabschluss kennen die Putzfrau Waltraud und Klaus sich. Sie täuschen sich gegenseitig vor, Ärzte zu sein. Und so nimmt es seinen chaotischen Verlauf. Gespielt wird in drei Akten.

Königsfeld

  • Haus des Gastes, 4. Januar, 19.30 Uhr, „Onder Dach und Fach“. Die Tourist-Info Königsfeld veranstaltet den Theaterabend mit der Laienspielgruppe der Kolpingfamilie Schramberg. Mit der Komödie in schwäbischer Mundart von Monika Hirschle verspricht die Truppe wiederum einen vergnüglichen Abend voller Wortwitz und jeder Menge Situationskomik. Mit finanzieller Unterstützung seines Vaters Eugen hat sich Jürgen Maier ein Reihenhäusle gekauft, in das er mit seiner Frau Karin einziehen wird und in dem er dem Vater ein lebenslanges Bleiberecht gewähren will. Beim Einzug lernen die Maiers ihre neuen Nachbarn Hilde und Eberhard Häfele kennen, die mit Mutter Hermine zusammenleben, um das teure Seniorenheim zu sparen. Während sich die Jungen, nicht zuletzt durch Nachbar Hermann Schänzle, in kürzester Zeit in die Haare kriegen, kommen sich Eugen und Hermine näher und…  Einlass ist um 18.30 Uhr, für Bewirtung ist gesorgt. Die Eintrittskarten zum Preis von 9 Euro und für Kinder bis 14 Jahre zum Preis von 4 Euro sind ab sofort bei der Tourist-Info Königsfeld, Tel. 0 77 25 / 80 09 45 erhältlich. Kartenreservierungen für die Abendkasse sind auch möglich unter www.kolping-schramberg.de.
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