Das Schwarzwald-Baar Klinikum hat seit Anfang des Monats das Angebot einer Schmerzambulanz eingestellt. Grund ist, dass die Ärztin, die die Ambulanz stets für wenige Stunden in der Woche angeboten hat, ihre Ermächtigung an die Kassenärztliche Vereinigung zurückgegeben hat, wie Sandra Adams, Pressesprecherin des Klinikums, am Dienstag erklärte.

Nur wenige Patienten sind betroffen

Betroffen seien laut Adams jedoch nur wenige Patienten. „Wir haben etwa vier Patienten pro Woche oder 160 Patienten pro Jahr gezählt – bei insgesamt 160 000 Patienten, die das Klinikum aufsuchen“, erklärt Adams. Die Patienten seien schwerpunktmäßig aus dem Bereich Neurochirurgie gekommen. Adams betont, dass niemand mit Schmerzen im Klinikum abgewiesen werde. Dennoch müssen sich die Betroffenen von nun an einen anderen Arzt suchen.

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