Dieter Teufel will sein Amt als Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg im kommenden Jahr abgeben. Das teilte die IHK am Mittwoch mit. Der 65-Jährige werde bei der regulären Neuwahl der IHK-Vollversammlung nicht mehr antreten, die im Dezember 2017 anstehe.

IHK-Präsident Dieter Teufel. Bild: IHK
IHK-Präsident Dieter Teufel. Bild: IHK | Bild: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Damit endet seine Amtszeit als IHK-Präsident in 2018, wenn sich die neue Vollversammlung im Frühjahr konstituieren und ein neues IHK-Präsidium wählen wird. Dann werde sich entscheiden, welche Persönlichkeit Dieter Teufel im Amt des IHK-Präsidenten nachfolge, so die Kammer.

„Nach dann 20 Jahren im Amt des IHK-Präsidenten möchte ich die erfolgreiche ehrenamtliche Arbeit bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg beenden. Ich scheide mit dem guten Gefühl, dass sich die IHK in hervorragender Verfassung befindet und in der gesamten Region als Selbstverwaltungsorgan der Wirtschaft über eine hohe Akzeptanz verfügt", wird Teufel in der IHK-Mitteilung zitiert. "In den bis dahin zwei Jahrzehnten meines Wirkens gab es viele wichtige und interessante Begegnungen und Kontakte, die mich einerseits gefordert, andererseits aber auch immer wieder beglückt haben. Den vielen Persönlichkeiten, mit denen ich einen langen Weg der Gemeinsamkeit gegangen bin, möchte ich an dieser Stelle schon einmal von Herzen für die Unterstützung, Beratung und Freundschaft danken.“

Teufel wird laut IHK beruflich weiterhin in seiner Steuerberatungsgesellschaft in Tuttlingen tätig sein, die gewonnene Freizeit aber auch seiner Familie und seinen Hobbys widmen. Seine Mitgliedschaft im Steuer- und Finanzausschuss beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin sowie dessen Beirat sei dieses Jahr erneut verlängert worden und werde weiterhin von ihm wahrgenommen.