Viele Schüler in der Region Schwarzwald-Baar bis zum Kreis Rottweil müssen nach den Fastnachtsferien seit heute wieder die Schulbank drücken. Im Schulamtsbezirk Donaueschingen läuft der Unterricht planmäßig. „Die Lage ist ruhig“, sagt die leitende Schulamtsdirektorin Sabine Rösner auf SÜDKURIER-Nachfrage.

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Auswirkungen wie Schulausfälle, Veranstaltungsabsagen und ein erhöhter Krankenstand bei Lehrern und Schülern wegen des Coronavirus gebe es derzeit nicht. allerdings würden drei Lehrkräfte aus dem Schulamtsbezirk derzeit unter Beobachtung stehen. 

Rösner betont jedoch, dass lediglich eine Vorsichtsmaßnahme sei. Es würde sich nicht um bestätigte Corona-Infektionen handeln, die Personen seien auch nicht krank. Solche Maßnahmen würden dann stattfinden, wenn sich Personen in einem Risikogebiet aufgehalten hatten, oder Kontakt mit erkrankten Personen hatte.

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„Die Vorsicht ist in der aktuellen Situation angemessen“, so Rösner. Die Informationslage sei gut. Ende vergangener Woche seien alle Schulen im Land vom Kultusministerium über ein Schreiben informiert worden. Dieses Schreiben habe man noch am Freitag auf der eigenen Internetseite veröffentlicht. Rückfragen und Unsicherheiten aus den Einrichtungen zu den Handlungsempfehlungen gebe es aktuell kaum.

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„Unsere Schulen sind bei diesem Thema auch bereits sensibilisiert.“ Grund dafür sei die jährliche Grippesaison, die meist mehr Probleme und Ausfälle verursache.

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Wie es weitergeht, könne man derzeit nicht vorhersagen. Sollten Krankheitsfälle oder Verdachtsfälle auftreten, werde man entsprechend reagieren. Man sei stets in Kontakt mit den bundesweiten Krisenstäben, so Rösner.

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